Mit Leimringen Obstbäume schützen

Mit Leimringen Obstbäume schützen

Ameisen im Wald sind im Prinzip nützliche Tierchen. Wenn sie allerdings Obstbäume besiedeln, vertreiben sie die dort lebenden Nützlinge. Gleichzeitig fördern sie das Vorkommen von Blattläusen, da sie diese „melken“, um an die honigsüßen Ausscheidungen zu kommen.
Hobbygärtner, die Ameisen aus ihren Obstbäumen fernhalten wollen, müssen dafür nicht zur chemischen Keule greifen. Es reicht bereits ein Leimring (beispielsweise von Neudorff), der nicht nur Ameisen den Weg in die Baumkrone versperrt, sondern auch Raupen wirkungsvoll aufhält.
Die Anwendung ist ganz einfach: Der Leimstreifen von der Rolle wird einfach um den Stamm gewickelt, abgeschnitten und mit zwei Drähten befestigt. Am Ende der Saison kann er dann problemlos wieder entfernt werden. (Advertorial)
Foto: Neudorff/txn-p
Buchsbaumzünsler erkennen und handeln

Buchsbaumzünsler erkennen und handeln

Gartenfreunde aufgepasst: Seit einigen Jahren werden immer mehr Buchsbaumhecken vom sogenannten Buchsbaumzünsler heimgesucht. Die Larven des Schmetterlings kommen in einigen Gebieten Deutschlands mittlerweile in Massen vor und können in kürzester Zeit große Buchsbaum-Bestände zerstören.
Um den Schädling bekämpfen zu können, müssen ihn Hobbygärtner aber erst einmal erkennen – denn er ist gut getarnt. Die Raupen werden bis zu 5 cm lang, sind grünlich mit schwarzen und weißen Längsstreifen und schwarzen Flecken. Anfangs fällt der Zünsler kaum auf, da er sich in Stammnähe versteckt. Dort verpuppen sich die Raupen mit dichten Gespinsten. Der Befall macht sich erst durch abgefressene Blätter und grüne Kotkrümel bemerkbar. Später kann es zum Rindenfraß kommen, wodurch ganze Triebe absterben und der Buchsbaum schließlich kahl ist.
Dem gefährlichen Kahlfraß lässt sich vorbeugen, wenn die Gespinste herausgeschnitten und das Schnittgut verbrannt wird. Sind frei fressende Raupen bereits erkennbar, sollten sie mit Raupenfrei XenTari von Neudorff bekämpft werden. Das wirksame Mittel mit dem natürlichen Wirkstoff Bacillus thuringiensis sorgt bei Schadraupen wie dem Buchsbaumzünsler für einen Fraßstopp und lässt sie absterben. Das biologische Präparat ist dabei hochwirksam und selektiv zugleich, sodass keine Nützlinge wie Bienen gefährdet werden. Mit hohem Druck wird das Pflanzenschutzmittel in das Gehölzinnere gespritzt und befallene Buchsbäume gründlich benetzt. (txn.)
Foto: Neudorff/txn-p
Gemüsezucht auf dem Balkon oder der Terrasse

Gemüsezucht auf dem Balkon oder der Terrasse

Wer Tomaten selbst anbauen möchte, kann das problemlos auch auf dem Balkon oder der Terrasse tun. Die Tomatenzucht in Kübeln hat sogar Vorteile, denn die Pflanzen sind besser vor Regen geschützt und die Gefahr von Kraut- und Blattfäule sinkt. Damit die Tomaten möglichst gut gedeihen, gilt es einige Tipps zu beachten:
Das rote Gemüse bevorzugt sonnige, windgeschützte und warme Standorte. Je mehr Platz und Sonne die Tomate hat, desto höher ist ihr Zuckeranteil.
Damit die Wurzeln ausreichend Luft bekommen und gleichmäßig mit Wasser und Nährstoffen versorgt werden, empfiehlt sich eine Spezialerde wie die NeudoHum Tomaten- und GemüseErde von Neudorff. Der hohe Kaliumgehalt fördert zudem die Aromabildung der Früchte.
Tomaten haben einen hohen Wasserbedarf. Beim Gießen gilt: Nur den Boden und nicht die Blätter benetzen, da es sonst zu Braunfäule kommen kann.
Tomaten sind sogenannte „Starkzehrer“ und brauchen viele Nährstoffe aus einer gleichmäßig fließenden Quelle. Bei Mangelerscheinungen rollen sie die Blätter ein oder bekommen Blattflecken.
Empfehlenswert sind die einfach anwendbaren Azet DüngeSticks für Tomaten. Sie werden lediglich in die Erde gesteckt und versorgen die Tomaten für drei Monate mit organischen Nährstoffen. Neben den Hauptnährelementen enthalten die Sticks Aminosäuren, Peptide, Enzyme und Spurenelemente. Um das Wachstum effektiv zu fördern und die Nährstoffaufnahme sowie die Widerstandskraft der Pflanzen gegenüber Trockenheit und Schaderregern zu verbessern, sind den Sticks Mykorrhiza-Pilze zugefügt. (txn.)
Foto: Neudorff/txn-p
Gourmet-Tipp: Kräuter selbst anbauen

Gourmet-Tipp: Kräuter selbst anbauen

Frische Kräuter sind in der gesunden Küche unverzichtbar. Kein Wunder also, dass es auf vielen Balkonen und Terrassen gut duftet: Immer häufiger werden die Kräuter für den täglichen Bedarf selbst angepflanzt. Dafür reicht schon ein Balkon aus. Es gibt jedoch einiges zu beachten:
Ideale Basis für die Kräuterzucht ist lockere Erde. So bekommen die Wurzeln genügend Luft und Gießwasser kann besser eindringen. Empfehlenswert ist beispielsweise die NeudoHum Aussaat- und KräuterErde von Neudorff. Das torffreie Substrat besteht nur aus nachwachsenden Rohstoffen, wie fein gesiebtem Rindenhumus und Kokosfasern. Die besonders feine Hydroaktiv-Faserstruktur schützt Keimlinge in jeder Wachstumsphase vor Staunässe. Meeresalgenmehl kräftigt schnell die Wurzeln. Die für drei Wochen vorgedüngte Erde kann Wasser und Nährstoffe besonders gut speichern und gibt sie langsam an die Pflanzen ab.
Bei vielen Sorten, die in Samentütchen erhältlich sind, handelt es sich um einjährige Pflanzen. Diese sollten am besten drinnen ausgesät und erst im Mai draußen ausgepflanzt werden. Dann ist kein Nachtfrost mehr zu befürchten und die Samen können ungehindert keimen.
Kräuter nicht in der Mittagssonne gießen, da sie sonst leicht verbrennen. Generell gilt es, sparsam mit Wasser umzugehen, denn nur Petersilie, Schnittlauch oder Kümmel benötigen viel Feuchtigkeit. (txn.)
Foto:Neudorff/txn-p
Filterdeckel für Biotonnen

Filterdeckel für Biotonnen

Der Gang zur Biotonne ist für viele Eigenheimbesitzer unangenehm: Regelmäßig steigen dort unangenehme Gerüche auf und krabbelndes Ungeziefer kommt zum Vorschein. Je wärmer die Temperaturen, umso übler der Geruch und umso unappetitlicher wird das Sammeln von Küchenabfällen und Speiseresten.
Die Lösung für dieses Problem bietet ein von Biologic entwickelter Filterdeckel, der auf jede gängige Biotonne passt. Im Deckel ist ein Bio-Filter aus Kokosfasern eingebettet, in dem die geruchsbildenden Fäulnisgase abgebaut werden. Dank der im Substrat enthaltenen Enzyme und Mikroorganismen bleibt fast nur geruchsneutrale Luft übrig. Im Kondenswasser, das vom Deckel abtropft, werden gesundheitsschädliche Schimmelpilzsporen gebunden. Zudem verhindert eine Gummidichtung im Deckel, dass Fliegen in die Biotonne gelangen können – Eiablage und Madenbildung werden so sicher verhindert.
„In den Sommermonaten werden herkömmliche Tonnen wegen der Maden- und Geruchsbildung oft wöchentlich geleert. Mit dem Bio-Filterdeckel ist das nicht mehr notwendig. Daher macht diese technische Lösung eine kostengünstige Bioabfallsammlung für Verbraucher und Kommunen möglich“, erklärt Dr. Herbert Rehms von Biologic in Münster.
Übrigens: Seit dem 1. Januar 2015 muss deutschlandweit Bioabfall getrennt vom Restmüll gesammelt werden. (txn.)
txn-Foto: biologic.de