Rasenkur vor dem Winter

Rasenkur vor dem Winter

Im Herbst braucht der Rasen spezielle Nährstoffe

In vielen Gegenden Deutschlands war es in diesem Sommer so heiß und trocken, dass die Rasenflächen regelrecht verbrannt sind. Das Ergebnis: braune, ausgedörrte Halme. Die Wurzeln jedoch sind in der Regel noch aktiv, so dass sie nach einem kräftigen Regenguss wieder austreiben. Für diese Anstrengung des neuen Wachstums brauchen die Gräser jedoch Unterstützung in Form von Nährstoffen, also Dünger, damit sie sich vor dem Winter noch kräftigen können. Sonst sind Lücken und geschwächter Rasen im nächsten Frühjahr vorprogrammiert.
Wichtig für gutes Gedeihen und Widerstandskraft ist ein optimal mit Humus und Spuren­elementen versorgter Boden. Der Neudorff Terra Preta BodenAktivator ist dafür ideal: Er besteht aus hochwertiger Pflanzenkohle, organischem Material und Mikroorganismen. Das lockert den Boden auf, fördert einen aktiven Humusaufbau und verbessert die Bodenfruchtbarkeit. Außerdem können die Wurzeln mehr Wasser und Nährstoffe aufnehmen, um sich besser zu entwickeln.
Für die jetzt notwendige Herbstdüngung empfehlen sich Rasenprodukte mit hohem Kaliumgehalt. Dieser stärkt das Blattgewebe und macht das Gras widerstandsfähig gegen Frost und Pilzkrankheiten. In einigen Rasenprodukten wie im Azet HerbstRasenDünger sind zusätzlich Mykorrhiza-Pilze enthalten, die sich günstig auf die Wurzelentwicklung und damit auf das Wachstum auch unter Stressbedingungen auswirken. Ein weiterer Pluspunkt des speziellen Herbstdüngers: Haustiere dürfen sofort nach dem Düngen wieder auf den Rasen.
Wer dazu regelmäßig das Laub vom Rasen kehrt, damit darunter keine Fäulnis entsteht, wird im nächsten Frühling mit einem vitalen, grünen und dichtwachsenden Rasen belohnt.

Tipps für einen winterfesten Garten

Bevor der Winter kommt, sollte der Garten noch einmal gründlich auf Vordermann gebracht werden. Dazu gehört, das Laub vom Rasen zu kehren. Statt es zu entsorgen, kann es aber auch als Frostschutz dienen, in dem auch Insekten ihr Winterquartier finden. Wer das möchte, sollte das Laub einfach als dicke Schicht auf Beete und unter Hecken harken. Wird darauf Radivit Kompost-Beschleuniger von Neudorff gestreut und leicht eingearbeitet, zersetzen sich die Blätter während des Winters zu wertvollem Humus.

Der Rasen sollte zur Vorbereitung auf die Winterzeit mit Terra Preta BodenAktivator von Neudorff verwöhnt werden, der den Boden auflockert und eine bessere Wasser- und Nährstoffaufnahme gewährleistet. Schwere Ton- oder leichte Sandböden, in die vor dem Frost noch Rosen oder Ziersträucher gepflanzt werden sollen, profitieren davon ebenfalls.

Danach wird dann zur Stärkung des Rasens spezieller kaliumreicher Dünger eingesetzt. Damit erhält das Gras noch einmal Reservestoffe, um den Frost besser standhalten zu können. Gleichzeitig kann es sich von Sommerschäden regenerieren.

 

Herbst/Winter, Nützliche Gartentipps, Rasenpflege
Fotos: Neudorff

 

Kaminholz selbst sägen

Kaminholz selbst sägen

Wenn es draußen dunkel und kalt ist, verbreitet das Spiel der Flammen im Kaminofen behagliche Wärme und sorgt für Gemütlichkeit in den eigenen vier Wänden. Wer das Brennholz hierfür selbst sägt, spart nicht nur, sondern findet durch die Arbeit an der frischen Luft einen Ausgleich zum Alltag.
Eine Motorsäge darf dabei nicht fehlen, damit die Arbeit viel Spaß und wenig Mühe macht. Wer sich eine neue Säge zulegen möchte, sollte sich im Fachhandel über Antriebsarten, Gewicht und Länge der Schneidgarnitur informieren. Hier können Hobby-Waldarbeiter zudem verschiedene Geräte vor dem Kauf direkt ausprobieren, um das passende Modell für den eigenen Bedarf zu finden.
In vielen Bundesländern ist ein Motorsägenführerschein Voraussetzung, um in öffentlichen Wäldern Brennholz machen zu dürfen. Zahlreiche Forstbetriebe bieten entsprechende Kurse an. Neben theoretischen und praktischen Kenntnissen werden Unfallverhütungs- und Sicherheitsmaßnahmen vermittelt.
Für die Arbeit ist eine persönliche Sicherheitsausrüstung notwendig. Dazu gehören Schnittschutzhose und -stiefel, Arbeitshandschuhe sowie ein Schutzhelm mit Gehör- und Gesichtsschutz.
Wer im eigenen Garten sägen möchte, ist mit einer akkubetriebenen Motorsäge wie der Stihl MSA 160 C-BQ gut beraten. Mit ihrem 36 Volt-Akku arbeitet sie ohne störendes Kabel, ist kraftvoll, aber abgasfrei und leise. So lässt sich ohne Gehörschutz arbeiten und die Nerven der Nachbarschaft werden geschont. Das überzeugte auch die Stiftung Warentest, die das moderne Gerät mit dem alleinigen Gesamturteil „gut“ als Testsieger auszeichnete. (Advertorial)
Foto: Stihl
Moos dauerhaft beseitigen

Moos dauerhaft beseitigen

Viele Gartenbesitzer wissen aus leidvoller Erfahrung, dass Moos sich besonders bei milder und feuchter Witterung ausbreitet und den Rasen verdrängt. Häufige Ursachen sind Staunässe, zu viel Schatten, Bodenverdichtung oder -übersäuerung. Oft hemmt auch eine mangelhafte Versorgung an Humus und Nährstoffen das Wachstum des Rasens. Und Vertikutieren hilft meist nur kurzfristig gegen das Moos-Problem.
Erfahrene Hobbygärtner machen sich hier die Natur zunutze: Eine Kalkung neutralisiert überschüssige Bodensäure. Das verschlechtert nicht nur die Lebensbedingungen für das Moos nachhaltig, sondern erschließt auch Nährstoffreserven für die Rasengräser. Um zu bestimmen, wie viel Kalk der Boden braucht, wird zunächst der ph-Wert, also der Säuregrad des Bodens, ermittelt. Das geht mit dem ph-Bodentest von Neudorff ganz leicht. Der spezielle kohlensaure Azet VitalKalk+ versorgt den Boden anschließend als Impfstoff mit Millionen Azotobacter-Bakterien, sowie lebenswichtigen Spurenelementen wie Magnesium. Das fördert das Wachstum der Gräser, entsäuert den Boden und Moos hat keine Chance mehr.
Um zusätzlich den Humusverlust durch häufiges Rasenmähen auszugleichen, empfehlen Experten den natürlichen Bodenverbesserer Neudorff Terra Preta BodenAktivator. So kann sich der Rasen künftig noch besser gegen Moos und Unkraut durchsetzen. (txn.)
Foto: Neudorff/txn-p
Für Wachstum und reiche Obsternte

Für Wachstum und reiche Obsternte

Wer sich kräftige Obstbäume und eine reichhaltige Ernte wünscht, sollte spätestens Ende März mit dem Beschneiden der Gehölze fertig sein. Ein Winterschnitt stärkt das Holz und regt das Wachstum an – ein Sommerschnitt hingegen bremst das Wachstum.
Ein sonniger, trockener und frostfreier Tag eignet sich am besten zum Beschneiden.
Damit der Baum genug Zeit hat, um sich zu erholen, sollten früh austreibende Gehölze zuerst beschnitten werden.
Wird die Rinde versehentlich verletzt, steigt die Gefahr eines Pilzbefalls. Daher die Äste stets einen halben Zentimeter vor dem Stamm absägen.
Zum Beschneiden der Baumkronen empfiehlt sich ein Hochentaster mit Benzinmotor wie der Stihl HT 56 C. Mit ihm lassen sich vom Boden aus Äste in bis zu vier Metern Höhe sauber und baumschonend kappen. Nach getaner Arbeit wird der Schaft einfach in zwei Hälften geteilt, damit das Gerät platzsparend verstaut werden kann.
Foto: Stihl/txn-p