Mit Lavendel kommt die Entspannung

Mit Lavendel kommt die Entspannung

Es gibt Pflanzen, die fordern unsere ganze Aufmerksamkeit. Sie müssen umhegt und gepflegt werden, gegossen, gedüngt oder vor Schädlingen geschützt. Es gibt andere, die gedeihen am besten, wenn man sie in Ruhe lässt, sie mögen es gerne nährstoffarm und brauchen nicht viel Wasser: Die Rede ist vom Lavendel. Die graublättrigen Halbsträucher sind langlebig, vorausgesetzt man bietet ihnen einen sonnigen Standort und einen durchlässigen, sandig bis steinigen Boden, wie sie es von südlichen Ländern gewöhnt sind.

Es gibt viele verschiedene Sorten

Denkt man an Lavendel, fällt einem in der Regel als erstes der frische Duft ein, den sowohl die Blätter als auch die im Sommer erscheinenden Blütenrispen dank des hohen Anteils an ätherischen Ölen verströmen. In der Aromatherapie wird dieser Duft als ausgleichend und beruhigend beschrieben. Mit ihm assoziieren wir aber auch die Provence mit ihren endlosen blauen Feldern. Was die meisten nicht wissen: Bei den dort für die professionelle Parfümherstellung in Massen kultivierten Pflanzen handelt es sich um die Kreuzung Lavandin und nicht um Echten Lavendel, den wir in den Garten oder auf Balkon und Terrasse pflanzen. Viele der bei uns erhältlichen Lavendelsorten haben ihren züchterischen Ursprung in Südengland, in der berühmten Downderry Nursery des vielfach ausgezeichneten Gärtners Simon Charlesworth. Wer einmal Gelegenheit hatte, die Chelsea Flowershow in London zu besuchen, wird die Präsentation seines Sortimentes im großen Pavillon nicht vergessen. Von den 300 verschiedenen Sorten wurde vor einigen Jahren eine ganze Reihe auf ihre Winterhärte in unseren Breiten getestet und kam als Downderry Lavendelserie bei uns in den Handel. Diese ist vor allem wegen ihrer breiten Farbpalette bekannt – von Weiß über Rosa und Violett bis hin zu Blau reicht das Angebot. Die verschiedenen Lavendel unterscheiden sich aber nicht nur in Farbe und Blüte, sondern auch in ihren Wuchsformen. Manche bilden eher Polster, andere können bis zu einem Meter hoch werden. Je nach Verwendungszweck lohnt es sich, die einzelnen Sorten gut auszuwählen.

Lavendel als Partner für andere Pflanzen

Wer Lavendel flächig pflanzt, gibt Unkraut keine Chance und braucht Schnecken nicht zu fürchten. Dasselbe gilt übrigens ebenso für Thymian, Salbei oder Knoblauch: Die Weichtiere mögen einfach keine aromatischen Pflanzen! Mit niedrig wachsenden Lavendelsorten wie ‘Hidcote Blue‘, ‘Peter Pan‘ oder ‘Dwarf Blue‘ lassen sich Beete attraktiv einfassen. Die größeren wie ‘Richard Gray‘ machen in Staudenpflanzungen eine gute Figur. Die Sorte ist stark wüchsig und kann leicht 50 Zentimeter hoch und 80 Zentimeter breit werden. Ihre Form bleibt dabei stets auffallend gleichmäßig, so dass wunderschöne, halbrunde Kleinsträucher entstehen. Mit einer Höhe von nur etwa 40 Zentimetern zählt Lavandula angustifolia ‘Nana Alba‘ zu den niedrigen Sorten. Das längliche, filzige Laub ist immergrün und steht in sanftem Kontrast zu den wunderschönen weißen Blüten. Im Beet ist diese Sorte ein idealer Partner für den Zierlauch (Allium), dessen imposante Blütenkugeln im Frühsommer auf langen Stielen erscheinen. Kombiniert man den Lavendel mit den blaublühenden Alliumsorten ‘Globemaster‘ und ‘Ambassador‘ oder mit den weißblühenden ‘Mount Everest‘ entstehen fantastische Gartenbilder. Die Blütenkugeln bringen Höhe in die Anpflanzung und der dicht wachsende Lavendel sorgt dafür, dass das meist nicht sehr attraktive Laub der Zwiebelblüher verdeckt ist. Allen Downderry Lavendelsorten gemein ist ihre Genügsamkeit! Mit ihnen zieht nicht nur der Duft in den Garten ein, sondern auch die Leichtigkeit. Lavendel ist wirklich ein Gewächs für den entspannten Gärtner und das sogar im doppelten Sinne.

So pflegen Sie Lavendel

Komplett ohne Pflege geht es aber auch bei Lavendel nicht: Der Halbstrauch muss regelmäßig geschnitten werden, wenn er dichte Polster bilden soll, ohne dass seine verholzenden Teile im Laufe der Zeit auseinanderfallen. Nicht zu zögerlich sollte der Schnitt nach der Blüte erfolgen. Unter günstigen Bedingungen gibt es so die Chance auf eine Nachblüte im späten Sommer. Auch die abgeschnittenen Blütenrispen des Lavendels können übrigens noch für Entspannung sorgen: Getrocknet und in Säckchen gefüllt, halten sie die Motten aus dem Kleiderschrank, im Bett neben dem Kopfkissen sichern sie einen ruhigen Schlaf und in der Badewanne sorgen sie für hausgemachte Wellness. Sogar kochen kann man mit Lavendel. Allerdings ist hier Vorsicht in der Dosierung geboten: Sparsam eingesetzt, gibt das Kraut beispielsweise Lammfleisch eine besondere Note. (Advertorial)

 

Quelle + Foto: Helix

Sonnenblumen zeigen den Sommer auf Balkonien

Sonnenblumen zeigen den Sommer auf Balkonien

Wenn Sonnenblumen blühen, kommt Sommerstimmung auf! Leider fangen die großen gelben Blumen im Garten erst jetzt an zu wachsen. Wer nicht bis Juli warten möchte, bis sie ihre Blütenköpfe zur Sonne drehen, für den sind die kleinen Sonnenblumen im Topf ideal. Sie verbreiten schon jetzt fröhliche Stimmung und das nicht nur im Haus, sondern auch auf der Terrasse.

Sensationell im Miniformat

Maximal 40 Zentimeter hoch wachsen die Sonnen im Miniformat und passen somit selbst auf Balkons und Terrassen mit wenig Platz. Sie entwickeln ein schönes Blattwerk, das wochenlang frisch und üppig bleibt. Dazwischen leuchten die Blüten in einem munteren Gelb. Ja, richtig gelesen: Nicht Blüte, sondern Blüten! Denn das Besondere dieser Pflanzen ist, dass sie mindestens fünf Blütenköpfe ausbilden. Da diese nacheinander aufgehen, verbreiten die Sunsations – wie die kleinen Sonnenblumen im Topf heißen – für mehrere Wochen sensationelle Sommerstimmung! Einfach herrlich, besonders an den Tagen, an denen der Himmel doch einmal trüb und von der warmen Sonne zwischen all den Wolken keine Spur ist. Dann reicht ein Blick auf die heiteren Pflanzen und schon steigt die gute Laune wieder.

Kleine Töpfe – große Kübel

Die Sunsations brauchen nicht viel, um glücklich zu sein und um uns glücklich zu machen. Lediglich einen sonnigen Standort und regelmäßig Wasser, sodass ihr Wurzelballen feucht, aber nicht zu nass ist. Mit ein wenig Dünger tut man der Pflanze zusätzlich etwas Gutes. Ist eine Blüte verwelkt, wird sie einfach abgeschnitten werden. Setzt man die Sonnen einzeln in kleine Töpfe, können sie nach Herzenslust auf der Terrasse verteilt werden. Dabei macht sie in Blumentöpfen aus groben Materialien eine ebenso gute Figur, wie in Körben oder Kisten. Pflanzt man sie zu mehreren in große Kübel, sehen sie besonders in Kombination mit Gräsern oder Kräutern sehr dekorativ aus. Umgeben von den verschiedenen Grüntönen der Pflanzen kommt das Gelb der Sunsation wunderbar zur Geltung.

Fröhliches Mitbringsel

In der Nähe einer Outdoor-Couch oder neben einem gemütlichen Stuhl – mit Blick auf die sommerlichen Sunsations lässt es sich gut aushalten und die freie Zeit nach der Arbeit oder am Wochenende genießen. Auch als ausgelassene Tischdeko oder blühendes Arrangement auf dem Balkon sind die kleinen Sonnen ideal. Da sie zudem keine Pollen produzieren, können auch Allergiker die gute Laune im Topf genießen. Übrigens sind Sunsations auch hervorragend, um guten Freunden ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern: In Geschenkpapier eingeschlagen und mit einer lieben Botschaft versehen, werden die Sonnenblumen zu einem fröhlichen Mitbringsel zu Gartenfeiern, einem gemütlichen Brunch oder dem nächsten Geburtstag. (Advertorial)

 

Quelle + Foto: Sunsation

Allium – Insektenfreundliche Blütenkugeln

Allium – Insektenfreundliche Blütenkugeln

Lange fristeten sie ein Schattendasein, aber seit ein paar Jahren gehören sie zu den Stars im Sortiment der im Frühling blühenden Blumenzwiebeln: die vielen unterschiedlichen Alliumsorten.

Der Zierlauch begeistert Hobbygärtner mit seinen fantastischen Blütenbällen, die sich spät im Frühjahr in den unterschiedlichen Größen, Farben und Formen zeigen. Neben dem Aussehen gibt es aber noch einen weiteren Grund für ihre Beliebtheit: Die meisten Alliumsorten sind ein gefundenes Fressen für Insekten – vor allem für Bienen. Wir alle wissen, dass diese wichtigen Tiere es immer schwerer haben, in unseren aufgeräumten Kulturlandschaften noch ausreichend Pollenpflanzen für ihre Ernährung zu finden. Ein üppig bepflanzter Garten mit hoher Biodiversität und vielen unterschiedlichen Arten von blühenden Pflanzen ist dagegen ein Paradies für Bienen, Schmetterlinge, Hummeln und Co.

Zu jeder Zeit dekorativ

In der Tat kommen die meisten Alliumsorten am besten in einer gemischten Bepflanzung mit Stauden, Gräsern oder Lavendel zur Geltung. Zum einen liegt das an ihrer zum Teil stattlichen Größe – Allium ‘Globemaster‘ oder ‘Ambassador‘ beispielsweise werden weit über einen Meter hoch. Bei dichter Bepflanzung scheinen ihre beeindruckenden Blütenkugeln auf den langen Stängeln förmlich über den kleineren Nachbarn im Beet zu schweben. Zum anderen ist es so, dass das Blattwerk des Zierlauchs in der Regel nicht mit dem Zierwert der Blüten mithalten kann und zudem relativ schnell welkt. Durch die geschickte Kombination mit anderen Pflanzen lässt sich das perfekt kaschieren. Die Alliumblüten halten im Vergleich zu anderen Zwiebelblumen extrem lange und selbst wenn sie im späten Sommer verblüht sind, ist der vertrocknete Blütenstand noch sehr dekorativ.

Bienen lieben Allium

„Wir werden immer öfter nach bienenfreundlichen Blumenzwiebeln gefragt. Das Thema liegt vielen Menschen am Herzen“, so Carlos van der Veek, Blumenzwiebelspezialist in den Niederlanden. „Aus diesem Grund haben wir in unserem Webshop jetzt alle Arten und Sorten besonders gekennzeichnet, die ideale Nahrungsquellen für Insekten sind. Zu erkennen sind sie an der Auszeichnung ‚Perfect for Pollinators‘, die von der britischen ‚Royal Horticultural Society‘ vergeben wird. Darunter befinden sich auch viele Zierlauchsorten – und längst nicht nur die Blauen. Ich empfehle beispielsweise gern auch die gelbe Allium moly ‘Jeannine‘.“ Wer weitere Alternativen zu den Giganten ‘Globemaster‘ und ‘Ambassador‘ sucht und mit Kugelblüten den Bienen eine Freude machen möchte, der kann auch die filigrane, zartrosa ‘Cameleon‘ oder die Allium spherocephalon wählen. „Das ist für mich einer der schwierigsten Namen, die ich während meiner Ausbildung auf der Gartenbauschule gelernt habe,“ sagt van der Veek. „Die Sorte wird auch Drumsticks genannt. Das klingt schon etwas einfacher und ist meiner Meinung nach auch eine sehr passende Bezeichnung. Es handelt sich hierbei um etwas preiswertere Blumenzwiebeln, die man im Garten auch in großen Mengen einsetzen kann. Sie sind sehr dankbar, mehrjährig und stehen lang im Beet.“ Gepflanzt werden alle Alliumzwiebeln übrigens im Herbst. (Advertorial)

 

Quelle + Foto: fluwel.de

Pflegetipps für den Buchsbaum

Pflegetipps für den Buchsbaum

Das kennen viele Hobbygärtner: Eben noch war der Buchsbaum makellos grün, dann regnet es einige Tage und schon finden sich hell- bis dunkelbraune oder orange Flecken an den Blättern, bevor sie in Massen abfallen. Das sind typische Symptome für das gefürchtete Buchsbaumsterben. Doch soweit muss es gar nicht erst kommen. Es gibt gute Möglichkeiten, dem Befall vorzubeugen. Eine sinnvolle Maßnahme ist, den Buchs nicht zu dicht zu pflanzen. Auch die richtige Sortenwahl hilft, Schäden zu vermeiden. Ebenso wichtig: die Pflanzen von innen stärken, am besten mit organischem Spezialdünger. Bewährt hat sich der organische „Azet Buxus & Ilexdünger“, alternativ empfiehlt sich der flüssige BioTrissol Buxus- & IlexDünger. Den Buchsbaum immer von unten gießen und niemals über die Blätter, damit diese nicht unnötig feucht werden. Die Blätter der Jungpflanzen gründlich und regelmäßig prüfen, insbesondere auf den Blattunterseiten. Auch sinnvoll: den Buchs bei feucht-warmer Witterung mit einem Pilzbekämpfungsmittel wie Fungisan Rosen- und Gemüse-Pilzfrei oder Fungisan Rosen- und Buxus-Pilzfrei behandeln. Das Flüssigkonzentrat bekämpft nicht nur zuverlässig Pilzkrankheiten, sondern wirkt auch vorbeugend, damit der Pilz gar nicht erst entstehen kann.

 

Buchsbaumzünsler in der Falle
Schädlinge an Gartenpflanzen werden oft erst dann entdeckt, wenn sie sich bereits buchstäblich von innen nach außen gefressen haben. Das Fatale: Wenn Fraßschäden direkt sichtbar sind, ist die Pflanze meist nicht mehr zu retten. Insbesondere Buchsbaumhecken werden seit einigen Jahren vermehrt vom Buchsbaumzünsler befallen. Um den Bestand nicht zu gefährden, ist Vorsorge die beste Medizin. Eine einfache, aber durchaus wirksame Maßnahme: die Buchsbäume regelmäßig auf einen möglichen Befall der gefräßigen Raupen kontrollieren. Hilfreich dafür ist eine Pheromonfalle wie die „Neudomon Buchsbaumzünslerfalle“ von Neudorff. Das Prinzip ist so einfach wie genial: In der Nähe der Buchsbäume aufgehängt, werden durch das Verströmen des weiblichen Sexuallockstoffs männliche Falter in das Innere der Falle gelockt, die sie dann nicht mehr verlassen können. Ältere, frei fressende Raupen können dann mit einem geeigneten Spritzmittel bekämpft werden. Besonders effektiv und schnell gegen die gefräßigen Raupen wirkt das rein biologische Pflanzenschutzmittel Raupenfrei Xentari. Das Pulver wird in Wasser aufgelöst und auf die Pflanzen gespritzt, Bienen und andere Nützlinge bleiben dabei verschont.

Vorsicht vor Raupen im Buchsbaum

Der Buchsbaum ziert viele Gärten, denn er setzt attraktive Akzente und schafft eine beständige und ruhige Atmosphäre. Außerdem ist das immergrüne Formgehölz sehr robust. Ein kleiner Falter kann dem geliebten Grün allerdings schnell zu schaffen machen. Der Buchsbaumzünsler legt seine Eier an die Blätter, nimmersatte Raupen in großer Zahl werden dann schnell zum Problem. Die regelmäßige Kontrolle der Pflanzen sollte daher zum gärtnerischen Alltag gehören. Für die Bekämpfung haben viele Gartenfreunde mit dem biologischen Wirkstoff Bacillus thuringiensis gute Erfahrungen gemacht. Es handelt sich dabei um ein parasitäres Bakterium, das sich im Körper der Raupen vermehrt und die Schädlinge dabei abtötet. Der Wirkstoff ist in Xentari Raupenfrei enthalten. Das biologische Pflanzenschutzmittel von Neudorff wird mit Wasser verdünnt und auf die Pflanzen gespritzt. Dort wirkt es nur auf die Raupen, die am Blatt fressen. Das schont Bienen und andere Nützlinge, die sich an den Sträuchern aufhalten. (Advertorial)

 

Foto: Neudorff

Der Kräutergarten auf dem Balkon

Der Kräutergarten auf dem Balkon

Auf dem Balkon wachsen nicht nur Blumen, sondern auch leckere Kräuter und Salate gedeihen dort prächtig. Der Aufwand ist gering – denn mit der richtigen Samen-Mischung sind sie schnell herangezogen und schön anzusehen. Gut geeignet sind die „Wildgärtner-Genuss“-Mischungen von Neudorff, die es in neun Varianten gibt: von Wildsalaten über essbare Blüten bis hin zur Kräuter- oder Smoothiemischung. Für die Aussaat den Kasten mit hochwertiger Balkonblumenerde befüllen, Saatgut gleichmäßig auf dem Substrat verteilen und leicht andrücken. Danach gut wässern und stets feucht halten. Bereits nach wenigen Wochen wird es herrlich grünen für aromatischen Genuss.

Die neue Lust an eigenen Kräutern

Voraussetzung: wenig Schatten und ein nährstoffarmes, leicht durchwurzelbares Substrat. Denn nur wenn sich die Wurzeln gut entwickeln können, ist eine ausreichende Nährstoff- und Wasseraufnahme für ein vitales Wachstum der Pflanzen gewährleistet. Gut geeignet hierfür ist NeudoHum Aussaat- und KräuterErde. Das lockere Substrat aus fein gesiebtem Rindenhumus und Kokosfasern gewährleistet eine gute Drainage und schützt Keimlinge und Jungpflanzen optimal vor Staunässe. Außerdem ist die Erde für drei Wochen vorgedüngt. Danach empfiehlt sich eine weitere regelmäßige Nährstoffgabe mit einem Spezialdünger.

Balkon und Terrasse in eine blühende Oase verwandeln

Nirgends lässt sich schneller Erholung finden als auf üppig blühenden, duftenden und schön gestalteten Terrassen oder Balkonen. Damit sie zur grünen Oase werden und dies möglichst lange so bleibt, kommt es auf einige Dinge ganz besonders an. Dazu zählt der passende Standort der Pflanzen. Es gibt Sorten wie Fuchsien, Begonien oder Fleißiges Lieschen, die eher den kühlen Schatten der Nordseite eines Hauses mögen. Margeriten, Zauberglöckchen sowie Geranien wiederum fühlen sich in sonniger Lage wohl. Was ebenfalls zu bedenken ist: Blumen in Töpfen oder Kästen müssen anders versorgt werden als solche, die im Beet wachsen. Als Ergänzung kann ein organischer Dünger wie der Azet Balkonpflanzendünger gegeben werden. So versorgt, steht einer üppigen Blütenpracht nichts mehr im Weg. (Advertorial)

Foto: Neudorff

Buchsbaumzünsler erkennen und handeln

Buchsbaumzünsler erkennen und handeln

Gartenfreunde aufgepasst: Seit einigen Jahren werden immer mehr Buchsbaumhecken vom sogenannten Buchsbaumzünsler heimgesucht. Die Larven des Schmetterlings kommen in einigen Gebieten Deutschlands mittlerweile in Massen vor und können in kürzester Zeit große Buchsbaum-Bestände zerstören.
Um den Schädling bekämpfen zu können, müssen ihn Hobbygärtner aber erst einmal erkennen – denn er ist gut getarnt. Die Raupen werden bis zu 5 cm lang, sind grünlich mit schwarzen und weißen Längsstreifen und schwarzen Flecken. Anfangs fällt der Zünsler kaum auf, da er sich in Stammnähe versteckt. Dort verpuppen sich die Raupen mit dichten Gespinsten. Der Befall macht sich erst durch abgefressene Blätter und grüne Kotkrümel bemerkbar. Später kann es zum Rindenfraß kommen, wodurch ganze Triebe absterben und der Buchsbaum schließlich kahl ist.
Dem gefährlichen Kahlfraß lässt sich vorbeugen, wenn die Gespinste herausgeschnitten und das Schnittgut verbrannt wird. Sind frei fressende Raupen bereits erkennbar, sollten sie mit Raupenfrei XenTari von Neudorff bekämpft werden. Das wirksame Mittel mit dem natürlichen Wirkstoff Bacillus thuringiensis sorgt bei Schadraupen wie dem Buchsbaumzünsler für einen Fraßstopp und lässt sie absterben. Das biologische Präparat ist dabei hochwirksam und selektiv zugleich, sodass keine Nützlinge wie Bienen gefährdet werden. Mit hohem Druck wird das Pflanzenschutzmittel in das Gehölzinnere gespritzt und befallene Buchsbäume gründlich benetzt. (txn.)
Foto: Neudorff/txn-p