Von der Holperwiese zum sattgrünen Rasen

So erhalten Sie einen sattgrünen Rasen

Schatten, saurer Boden, Staunässe, nicht genügend Nährstoffe – es gibt viele Gründe, warum Grashalme es schwer haben, sich gegen Moos zu behaupten. Das Problem: Moos kann Gräser vollkommen verdrängen und damit den Rasen schädigen.

Damit Moos nicht die Oberhand gewinnt, gilt es, die Lebens- und Wachstumsbedingungen für Grashalme zu verbessern. Wichtigste Maßnahme ist das regelmäßige Düngen. Im Frühjahr und im Herbst ist die Anwendung eines organischen Rasendüngers Pflicht. Hat sich trotzdem Moos ausgebreitet, hilft die Anwendung eines Moosvernichters. Besonders leicht lässt sich das Finalsan RasenMoosfrei von Neudorff anwenden. Es wird einfach mit Wasser vermischt ausgegossen. Der Wirkstoff Pelargonsäure wird von den grünen Pflanzenteilen des Mooses aufgenommen und greift dort direkt in den pflanzlichen Stoffwechsel ein. Das Moos wird in kurzer Zeit braun und stirbt ab. Auf der freien Fläche kann dann sofort neuer Rasen ausgesät werden.

Nachsäen leicht gemacht

So mancher Rasen kämpft das Jahr über mit schütteren Stellen: Dort, wo die Gartenmöbel standen, ist er kahl, genau wie unter den Laubbergen, die nicht weggeharkt wurden. Die gutgemeinte Behandlung mit dem Vertikutierer bringt oft Erschreckendes zum Vorschein: Überall, wo sich Moos breit gemacht hat, ist jetzt kahle Erde zu sehen. „Gartenbesitzer sollten nicht darauf warten, dass sich diese Lücken von allein schließen“, sagt Sabine Klingelhöfer von Neudorff, dem Spezialisten für naturgemäßes Gärtnern. Ihr Tipp: eine Nachsaat mit einer hochwertigen Rasensamenmischung, die speziell für die Auffrischung und Reparatur des Grüns zusammengestellt ist. Im Gegensatz zu einer Saat für die Neuanlage des Rasens werden hier Sorten gemischt, die schnell wieder für eine grüne, dichte Fläche sorgen. Der Terra Vital NachsaatRasen enthält zusätzlich Neudorff Terra Preta mit natürlichen Mykorrhiza-Pilzen zur Bodenstruktur-Verbesserung Sie macht das Grün widerstandsfähiger gegen Trockenheit. Tipp: Die Nachsaat gleichmäßig per Hand oder mit dem Streuwagen ausbringen, gut wässern und feucht halten.

Unkraut vergeht doch – die besten Tipps

Wenn der Rasen von Moos und Unkräutern durchsetzt ist, schlecht wächst und seine Gräser mehr gelb als grün aussehen, muss etwas passieren. Das Grün braucht jetzt frische Nährstoffe, am besten in organischer Form, weil das die Widerstandskraft der Grashalme steigert. Empfehlenswert ist beispielsweise der RasenDünger Spezial 5plus1 von Neudorff. Er kombiniert die Sofortwirkung mit durchdachter Langzeitverfügbarkeit der Nährstoffe. Mit seiner Eisenverbindung und einer Extra-Portion Kalium sorgt er für kräftige und gesunde Gräser. Doch ohne Bodenverbesserer oder -aktivator nützt die beste Düngung nichts. Bodenverbesserer sind die Bonbons für den Boden und sorgen dafür, dass der Dünger die Wurzeln erreicht. Neudorffs Terra Preta BodenAktivator besteht aus Pflanzenkohle, organischem Material und Mikroorganismen. Eine Anwendung jährlich – wahlweise im Frühling oder Herbst – reicht aus. (Advertorial)

Foto: Neudorff

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