Wildbienen-Nisthilfe: Naturschutz mit Wow-Effekt

Wildbienen-Nisthilfe: Naturschutz mit Wow-Effekt

Für volle Blütenpracht im Garten

Wildbienen sind nützliche Helfer bei der Bestäubung von Blumen und Pflanzen. Damit sich die Insekten ansiedeln, brauchen sie einen optimalen Lebensraum – und das lässt sich leichter in die Tat umsetzen, als viele zunächst denken. Mit der Nützlingswabe von Neudorff beispielsweise können sowohl Garten- als auch Balkonbesitzer ganz einfach eine optimale Wildbienen-Nisthilfe schaffen – vor allem für Mauerbienen. Die einzeln lebenden Insekten sind ungefährlich für den Menschen und sorgen zudem für die sichere Bestäubung von Obst und Gemüse. Damit ist eine gute Ernte gesichert. Die Wabe aus heimischen, unbehandelten Hölzern lässt sich einzeln aufhängen oder auch mit einer einfachen Steckverbindung ganz nach Wunsch erweitern. Selbst im fünften Stock eines Hochhauses werden sich die Bienen einfinden und ihre Niströhren bauen – das bietet für Kinder gleich noch wunderbaren Anschauungsunterricht in Sachen Natur. (Advertorial)

Nützliche Gartentipps, Pflanzentipps, Rasenpflege, Terrasse

Foto: Neudorff
Wildbienen natürlich unterstützen

Wildbienen natürlich unterstützen

Wer Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten reichhaltig ernten will, braucht nicht nur das richtige Timing, sondern auch die Hilfe von Wild- und Honigbienen. Denn sie sind für die Bestäubung der Pflanzen unverzichtbar.

Um die kleinen Nützlinge anzulocken, empfiehlt es sich, ihnen einen sicheren Unterschlupf für ihre Nachkommen anzubieten. Um Wildbienen natürlich unterstützen zu können, ist das Wildgärtner-Freude Bienenhaus des Gartenspezialisten Neudorff besonders gut geeignet. Es wird aus natürlichen, regionalen Materialien in Deutschland hergestellt und hilft vielen Wildbienenarten dabei, ihre nächste Generation sicher und geschützt aufwachsen zu lassen. Die nützlichen Insekten danken es dem Gartenbesitzer, indem sie Gemüsepflanzen und Obstbäume bestäuben. Dadurch fällt die Ernte üppiger aus.

Lebensraum für Wildbienen

Bienen sind für intakte Ökosysteme unverzichtbar. Doch aufgeräumten Gärten mit viel Rasen, wenig Blumen und kaum Unterholz erschweren es den nützlichen Insekten, Nahrung und Nistmöglichkeiten zu finden. Wildbienen sind besonders für viele Obst- und Gemüsearten wichtig, da sie zusammen mit der Honigbiene die Ernte sichern. Wer ökologisch verantwortlich gärtnert, sollte den kleinen Nützlingen ein Zuhause bieten. Dafür stehen heute spezielle Nistkästen wie das Bienenhaus Wildgärtner-Freude von Neudorff zur Verfügung. Es besteht vollständig aus heimischen, natürlichen Materialien und wird in Deutschland hergestellt. Das Bienenhaus bietet nützlichen Arten wie der Roten Mauerbiene ein neues Zuhause und macht darüber hinaus auch als ökologisches Gartenaccessoire eine gute Figur. Denn es zeigt deutlich, dass die Gartenbesitzer aktiv dazu beitragen möchten, den Bienen und anderen Nützlingen zu helfen. Und als Dankeschön gibt es bei der Ernte mehr und größere Früchte.

Vier Schritte, um eine Wildblumenwiese anzulegen (Wildbienen natürlich unterstützen).

Wildblumen-Mischungen schaffen natürlichen Lebensraum für Wildbienen und Hummeln.

Wildblumenbeete schnell und einfach anlegen

Wildblumen sehen nicht nur schön aus, sie sind besonders für Bienen und Hummeln unverzichtbar. Wer in seinem Garten also die Natur unterstützen will, sollte deshalb mit einer möglichst reichhaltigen Auswahl an Wildblumen Sorge tragen, das Wildbienen und Hummeln reichlich Pollen und Nektar finden. Besonders einfach ist dies zum Beispiel mit der Samenmischung Wildgärtner Freude „Bienengarten“. Die besonders bienenfreundliche Mischung ist für nahezu jeden Bodentyp geeignet und leicht auszubringen: Der Boden muss lediglich leicht aufgelockert werden, danach ist bereits ein ausstreuen der Saat möglich. Anschließend wird der Boden etwas angedrückt, um die Samen vor Wind und Wetter zu schützen. Bereits kurze Zeit später entsteht ein Wildblumenfeld mit über 25 verschiedenen Blumenarten, die Wildbienen und Hummeln Nahrung und Schutz bietet.

Ökologisch verantwortlich gärtnern

Bienen haben es immer schwerer, Nahrung zu finden. Dafür ist nicht nur die Landwirtschaft verantwortlich, auch viele Gartenbesitzer tragen dazu bei, dass es Wildbienen nicht gut geht. Denn statt üppiger Blumenbeete gibt es häufig nur noch pflegeleichte Kies- oder Rasenflächen. Und selbst wenn es richtig bunt blüht, ist den Bienen nicht immer geholfen. Denn die gefüllten Blüten einiger Dahlien-, Rosen- oder Chrysanthemen-Arten bilden meist keinen Nektar und Pollen – und sind daher ökologisch betrachtet nutzlos. Das Ergebnis: Viele wichtige und nützliche Insektenarten wie die Rote Mauerbiene haben Schwierigkeiten, sich ausreichend zu ernähren. Sabine Klingelhöfer vom Gartenexperten Neudorff empfiehlt deshalb, Wildblumenbeete im eigenen Garten anzulegen. Dafür gibt es fertige Samenmischungen wie die mehrjährige Wildgärtner-Freude „Bienengarten“, die ein- und mehrjährige Pflanzen optimal miteinander kombiniert. Mit der Moschusmalve, der Wiesenflockenblume, dem Natternkopf und 20 weiteren Wildblumen sind Früh-, Mittel- und Spätblüher enthalten, die alle reich an Pollen und Nektar sind. (Advertorial)

Nützliche Gartentipps, Pflanzentipps, Rasenpflege, Schädlinge, Terrasse

Fotos: Neudorff

 

Vom Rasen zur Wildblumenwiese

Vom Rasen zur Wildblumenwiese

Tipps für ein schönes Blütenmeer

Wildblumenwiese: Ein grüner und gepflegter Rasen ist schön, auf Dauer aber auch ein bisschen langweilig. Für die nötige Auflockerung können Wildblumen sorgen. Sie setzen freundliche Farbakzente im Einheitsgrün und stellen eine wichtige Nahrungsgrundlage für viele nützliche Insekten dar. „Wer möglichst viele verschiedene Wildblumen und -pflanzen wachsen lässt, bietet Bienen und Hummeln ausreichend Nahrung, die sie in der freien Natur immer weniger finden“, erklärt Sabine Klingelhöfer vom Gartenspezialisten Neudorff. Die Umsetzung ist denkbar einfach, denn im Gartenfachhandel sind hochwertige Samenmischungen erhältlich. Für Bienen bietet die Blumenwiese dann eine durchdachte Mischung verschiedener bienenfreundlicher Trachtpflanzen, die vom Frühling bis in den Herbst hinein blühen. Die Mischungen „Wildgärtner Freude“ enthalten mehr als 25 ein- und mehrjährige einheimische Wildblumen und -pflanzen, die reich an Nektar und Pollen sind, wie etwa Natternkopf, Moschusmalve oder Kornblume. Eine natürliche Aussaathilfe erleichtert die Dosierung. Jede Packung reicht für eine circa 10 Quadratmeter große Wildblumenwiese. Dann, falls vorhanden, die Grasnarbe entfernen. Den Boden von Unkraut befreien, lockern und feinkrümelig harken. Danach den Portionsbeutel gut durchmischen, damit sich die darin befindliche Aussaathilfe verteilt, und das Saatgut gleichmäßig auf den Boden streuen. Andrücken, sorgsam angießen und feucht halten. Dann heißt es warten und sich auf die herrlich blühenden Wildblumen freuen. Im zeitigen Frühjahr oder im Juni nach der ersten Blüte einmal mähen – das reicht an Pflege aus. (Advertorial)

Foto: Neudorff

Die Welt der Kois als 360-Grad-Erlebnis

Die Welt der Kois als 360-Grad-Erlebnis

Sie sind zutraulich, fressen aus der Hand und gelten in Japan als Glücksbringer: Kois finden mehr und mehr Liebhaber.

Wer schon immer gern in das faszinierende Leben seiner Teichbewohner eintauchen wollte, ohne selbst nass zu werden, der kann das jetzt bequem vom Tablet oder Smartphone aus tun. Und dabei spektakuläre Bilder in HD-Qualität sehen. Der Trick: Eine hochauflösende Kamera in einem Spezialgehäuse liefert im Teich die Bewegtbilder in Echtzeit. Aus der Froschperspektive unter Wasser wirken die farbenfrohen, friedlichen Fische wie gewaltige Meeresbewohner.

Der Teich wird zu einem mächtigen Ozean.

Denn die Kamera ist per Fernbedienung um 360 Grad schwenkbar und kann über zuschaltbare LEDs sogar Licht in den Teich bringen. Hinter den intelligenten Details steckt jahrelange Erfahrung von Koi-Spezialist Goldenitz. Die Entwicklung in die Kameratechnik geht einher mit dem Wissen aus der groß angelegten Koi-Zucht auf Schloss Goldenitz. Der renommierte Online-Händler weiß: Die Zierfische sind empfindlich gegenüber Parasiten, einer Wunde oder einem Infekt. Nur wenn die Umgebung stimmt, können sie sich in aller Pracht entfalten. Hier sorgt die innovative Technik von Goldenitz für mehr Sicherheit in der Haltung der fernöstlichen Schönheiten. Mit dem Einbau der Kamera kann genau kontrolliert werden, ob es den schuppigen Freunden gut geht. Dabei hilft auch eine Bewegungserkennung, die den Halter per App informiert und die gewünschten Videos anzeigt. Vorzüge, von denen jeder Teichbesitzer profitiert. (Advertorial)

 

Foto: ake/Fotolia

 

 

Letzte Arbeiten im Herbstgarten: Das dürfen Sie nicht vergessen

Letzte Arbeiten im Herbstgarten: Das dürfen Sie nicht vergessen

Goldene Tage und das buntgefärbte Laub im Herbstgarten machen uns den Abschied vom Sommer leichter  – bis es auf den Boden rieselt. Einfach liegen lassen ist keine gute Idee, weil es bei Nässe Wege und Straßen in Rutschbahnen verwandelt. Deshalb sind Grundstücksbesitzer verpflichtet, regelmäßig, „im Rah­men des Zumutbaren“, zu kehren, damit Passanten nicht ausrut­schen. Auch der Rasen möch­te von den Blättern befreit werden, weil die Halme darunter verfaulen können und kein Licht bekommen. Die Quittung sind kahle oder gelbe Stellen. Gehen Sie an einem trockenen Tag mit dem Rasenmäher darüber. Das geht fix und ist platzsparend, denn die fein gehäckselten Blätter landen im Auffangkorb und nehmen auf dem Kompost oder in der grünen Tonne viel weniger Platz weg. Außerdem verrotten sie so schneller.

Verwertung der gesammelten Blattwerke

Laub, Äpfel, Kastanien und eine Zink-Gießkanne im Herbstgarten.

Nicht jedes Blatt im Herbstgarten muss entsorgt werden. Sammeln Sie die Herbstfrüchte, um den Garten schön zu gestalten.

Eigentlich ist es ein Jammer das Laub zu entsorgen, denn Waldpflan­zen werden gern damit abgedeckt, und Kräuter schützt eine Schicht ebenfalls vor dem Erfrieren. Auch un­ter Hecken, Büschen und Bäumen wirken Blätter wärmend und halten die Feuchtigkeit in der Erde. Bestens geeignet: Leicht verrottende Sorten wie Ahorn, Buche oder Linde. Die Schicht sollte aber nicht dicker als maximal 15 Zentimeter sein. Die können das Laub auch auf einem unbepflanzten Beet zusammenharken, es mit etwas Erde vor dem Wegfliegen schützen und Kompostbe­schleuniger darauf verteilen. Dann zerset­zen sich die Blätter über den Winter und es im Frühling können Sie sich über nahr­haften Boden freuen. Übrigens: Igel und andere Kleintiere freuen sich über möglichst mit etwas Reisig versetzte Laubberge im Herbstgarten. Die sind nämlich als Unter­schlupf und zugleich Winterquartier.

Entsorgen der Laubberge

Wer viele Bäume hat, wird mit die Blätter nicht alle im Garten verwerten können. Dann müssen sie über die Gemeinde entsorgt werden. Vielerorts gibt es gegen Gebühr spezielle Laubsäcke zu kaufen, die von den Recyclinghöfen angenommen oder oft sogar mit der Müllabfuhr abgeholt werden. Nutzen Sie diese Möglichkeit, denn Verbrennen oder das Laub in den Wald bringen ist verboten!

Was ist im Herbstgarten noch zu tun?

Frostempfindliche Pflanzen, wie Rosen, gerade erst gepflanzte Büsche oder Bäume und Kübelpflanzen brauchen einen Winterschutz. Stauden, wie Lavendel oder winterfeste Fuchsien und Rosenbüsche werden mit einer dicken Schicht Laub abgedeckt, das mit Reisig oder Tannenzweigen vor dem Wegfliegen geschützt wird. Bei hochstämmigen Rosen die Krone in Jute verpacken. Junge Bäume freuen sich, wenn der Stamm mit Rupfen umwunden wird. Die Töpfe von Kübelpflan­zen gut mit Jute oder Bast­matten schützen. Immergrüne bekommen noch eine Vlieshaube, die vor Sonne schützt. Selbst bei Frost können sonst die Blätter auftauen. Da die gefrorenen Wurzeln kein Wasser nachliefern können, vertrocknen sie sonst und fallen ab. Jute und Flieshauben gibt’s in großer Auswahl im Garten- oder Baumarkt.

Winterschlaf für die Geräte

Harke, Spaten, Schlauch und Co. haben in der Gartensaison beste Diens­te geleistet – und das geht an ihnen nicht spurlos vorüber. Deshalb bekommen sie vor dem Winterurlaub noch mal ein wenig Zu­wendung, damit die oft teu­ren Geräte länger halten und im nächsten Frühling fit für neue Einsätze sind. Harken, Schaufeln und Spaten werden mit einer Bürste und Was­ser von grobem Schmutz befreit. Eventuellen Rostspuren mit Stahlwolle zu Leibe rücken. Danach mit etwas Öl oder Balistol einreiben. Lockere Stiele mit Nagel oder Schraube wieder befestigen, raue oder abgesplitterte Stellen mit fei­nem Sandpapier glätten. Stiel mit Holzöl einreiben und die Geräte an einem trocke­nen Platz lagern. Vom Rasenmäher alle Grasreste mit Hilfe von Spachtel und Bürste entfernen. Das Messer ausbauen und schärfen. Motormäher beim Fach­mann überholen lassen. Er tauscht den Luftfilter, macht einen Ölwech­sel und schärft das Messer. Die In­vestition lohnt sich, weil sie die Le­benszeit des Gerätes verlängert. Zu guter Letzt vor dem Frost aus dem Gar­tenschlauch alles Wasser entfernen, damit er, gemeinsam mit allen Zu­satzteilen, trocken und frostfrei ge­lagert werden kann. Unbedingt daran denken, Au­ßenwasserleitungen zu entleeren und abzustellen.

 

Fotos: Fotolia-Madame.Abdeslame, Fotolia-Stefan Körber

Gartenpflanzen richtig pflegen

Gartenpflanzen richtig pflegen

Anmutige Rosen, aromatische Kräuter, fruchtige Erdbeeren oder satter grüner Rasen – jede Pflanze braucht individuelle Pflege, um sich vital zu entwickeln.
Umfassende Tipps hierzu finden Pflanzenfreunde in der Ratgeber-App „Garten und mehr“ von Neudorff. Hier erfahren Hobbygärtner beispielsweise, wie sie Kartoffeln richtig anbauen, Rosen optimal pflegen oder ihren Gartenteich instand halten. Die innovative App enthält neben kurzgefassten Informationen auch erklärende Videos und Podcasts zu den einzelnen Themen.
Darüber hinaus gibt es viele Tipps, was umweltschonend gegen Schnecken, Unkräuter und andere unliebsame Gartenbesucher getan werden kann. Wer wissen will, wie das Kompostieren gut gelingt, wird ebenso fündig wie Gartenbesitzer, die im Rahmen der ökologischen Schädlingsbekämpfung gezielt Nützlinge gegen Blattlaus & Co. einsetzen möchten. (Advertorial)
Foto: Neudorff/txn-p