Markisen per Funk steuern

Markisen per Funk steuern

Einfacher Einstieg ins Smart Home

Motorisierte Markisen sind ein echter Komfortgewinn. Wer sich die Bedienung weiter erleichtern möchte, muss keine Kabel verlegen. Denn moderne Bedienelemente und Sensoren kommunizieren heute per Funk miteinander und werden über eine Smart Home Zentrale gesteuert. Für Einsteiger empfehlen sich kompakte Systeme wie Somfy Connexoon, ein Allround-System bietet beispielsweise Somfy TaHoma. Hier lassen sich nicht nur motorisierte Sonnenschutzprodukte einbinden, sondern auch komplette Szenarien inklusive Lichtsteuerung und Alarmfunktion ganz einfach abrufen – zum Beispiel über Sprachassistenten wie Alexa. Wichtig ist also, dass das Smart Home-System erweiterbar ist und sich mit den Produkten anderer Hersteller vernetzen lässt. Wer die Vorteile einer intelligenten Gebäudesteuerung einmal erlebt hat, entwickelt immer neue Ideen, um den Wohnkomfort zu steigern.

Jetzt wird auch die Terrasse smart

Weniger lästige Routine-Aufgaben, mehr Zeit zum Entspannen – digitale Technik zieht in die Gärten ein. Immer mehr Geräte können bequem per Smartphone gesteuert werden oder funktionieren selbsttätig: der Mähroboter ebenso wie das automatische Bewässerungssystem. Auch das Rein- und Rauskurbeln der Markise kann dank Smart Home-Steuerung von der Aufgabenliste gestrichen werden. Entscheidender Vorteil: Automatisierte Sonnenschutzelemente passen sich dank entsprechender Sensoren der aktuellen Witterung an – auch bei Abwesenheit der Bewohner. Steht die Sonne hoch am Himmel, fährt die Markise aus und spendet den Innenräumen Schatten. Wird es windig, fährt sie zum Schutz des Tuchs automatisch ein. Mit einer Smart Home-Steuerung wie Somfy TaHoma lassen sich zum Beispiel auch Außenjalousien oder Rollläden automatisch öffnen und schließen und viele andere Geräte einbinden. Wer etwa Lautsprecher, Infrarot-Heizstrahler und LED-Leuchtstreifen mit seiner Markise vernetzt, kann über die App stimmungsvolle Szenarien abrufen und auf der smarten Terrasse deutlich mehr Lebensqualität genießen. (Advertorial)
Foto: somfy
Terrasse mit starker Persönlichkeit

Terrasse mit starker Persönlichkeit

Betonplatten im Außenbereich

Wer sein Wohnzimmer in den Garten verlängern möchte und über eine Terrasse nachdenkt, sollte nicht zu klein planen. Damit genügend Platz für Sonnenbad und Grillabend ist, wird meist etwas mehr Fläche benötigt, als zunächst vermutet. Dem trägt der Trend zu großformatigen Betonsteinen Rechnung, der optisch viel für die Flächenwirkung tut. Aber es geht natürlich nicht nur um die ästhetische Wirkung, sondern auch um den praktischen Nutzen. Und hier kann Beton ebenfalls punkten, denn das Material ist nicht nur sehr robust und dauerhaft witterungsbeständig, sondern auch rutschfest und pflegeleicht. Die großformatigen Platten werden übrigens oft nicht im Versatz, sondern mit einer sogenannten Kreuzfuge verlegt. In der Folge entstehen sehr geometrische Fugenbilder, die den räumlichen Eindruck der Platten noch unterstützen, die Fläche strecken und viel Struktur schaffen.

XXL-Formate liegen im Trend

Großzügige Flächengestaltungen sind auch im Privatbereich ein architektonisches Stilmittel geworden. Auf vielen Terrassen und Wegen kommen immer häufiger großformatige Betonplatten zum Einsatz. Dank des geringen Fugenanteils entsteht eine besonders großzügige optische Wirkung, die auch kleine Flächen deutlich besser in Szene setzt. Wer seine Terrasse mit Betonplatten realisiert, setzt nicht nur auf einen aktuell sehr trendigen Baustoff, sondern hat durch die Fülle positiver Materialeigenschaften viele Vorteile. Betonplatten sind sehr langlebig, werden bei Nässe nicht zu rutschig und der Pflegeaufwand hält sich in Grenzen. Das natürliche Material, dessen Ausgangsstoffe Wasser, Sand und Kies sind, sieht auch nach langen Schlechtwetterperioden gut aus und bietet fast unendlich viele Gestaltungsmöglichkeiten. Denn Form, Größe und Oberflächenstruktur können nahezu beliebig gewählt werden, so dass sich optisch hochwertige Verlegemuster umsetzen lassen. Das harmonische Außenbild verschönert dann nicht nur den Aufenthalt auf der eigenen Terrasse, sondern steigert auch den Wert des Eigenheims.

Mit Betonsteinen den Außenbereich gestalten

Wenn es draußen warm ist, wird die Terrasse der Mittelpunkt des familiären Lebens. Das Wohnzimmer im Freien verschmutzt jedoch schnell. Der Wind bringt Laub und Staub, Vögel und Insekten tragen ebenfalls ihren Teil bei. Und wenn es dann regnet, entsteht eine rutschige, schmierige Schicht. Die regelmäßige Reinigung der Terrasse sollte deshalb selbstverständlich sein. Wie aufwendig und anstrengend das ist, hängt im Wesentlichen vom verwendeten Material und der Lage der Terrasse ab. Gibt es Bereiche, die regelmäßig lange im Schatten liegen? Hier kommt es dann schnell zur Bildung von Moos und Algenbelägen. Diese sollten nicht mechanisch entfernt werden, sondern mit einem speziellen Grünbelagsentferner, der meist auch der Neubildung vorbeugt. Wer sich eine möglichst leicht zu reinigende Terrasse wünscht, hat sich wahrscheinlich für Betonsteinplatten entschieden. Hier reicht es in der Regel, mit klarem Wasser zu spülen, um die Fläche zu säubern. Außerdem gibt es ab Werk versiegelte Terrassenplatten aus Beton, die dauerhaft vor unschönen Flecken geschützt sind – wie sinnvoll das ist, zeigt sich spätestens, wenn bei der Grillparty beispielsweise Rotwein verschüttet wird. (Advertorial)

Foto: betonstein.org
Sonnenblumen zeigen den Sommer auf Balkonien

Sonnenblumen zeigen den Sommer auf Balkonien

Wenn Sonnenblumen blühen, kommt Sommerstimmung auf! Leider fangen die großen gelben Blumen im Garten erst jetzt an zu wachsen. Wer nicht bis Juli warten möchte, bis sie ihre Blütenköpfe zur Sonne drehen, für den sind die kleinen Sonnenblumen im Topf ideal. Sie verbreiten schon jetzt fröhliche Stimmung und das nicht nur im Haus, sondern auch auf der Terrasse.

Sensationell im Miniformat

Maximal 40 Zentimeter hoch wachsen die Sonnen im Miniformat und passen somit selbst auf Balkons und Terrassen mit wenig Platz. Sie entwickeln ein schönes Blattwerk, das wochenlang frisch und üppig bleibt. Dazwischen leuchten die Blüten in einem munteren Gelb. Ja, richtig gelesen: Nicht Blüte, sondern Blüten! Denn das Besondere dieser Pflanzen ist, dass sie mindestens fünf Blütenköpfe ausbilden. Da diese nacheinander aufgehen, verbreiten die Sunsations – wie die kleinen Sonnenblumen im Topf heißen – für mehrere Wochen sensationelle Sommerstimmung! Einfach herrlich, besonders an den Tagen, an denen der Himmel doch einmal trüb und von der warmen Sonne zwischen all den Wolken keine Spur ist. Dann reicht ein Blick auf die heiteren Pflanzen und schon steigt die gute Laune wieder.

Kleine Töpfe – große Kübel

Die Sunsations brauchen nicht viel, um glücklich zu sein und um uns glücklich zu machen. Lediglich einen sonnigen Standort und regelmäßig Wasser, sodass ihr Wurzelballen feucht, aber nicht zu nass ist. Mit ein wenig Dünger tut man der Pflanze zusätzlich etwas Gutes. Ist eine Blüte verwelkt, wird sie einfach abgeschnitten werden. Setzt man die Sonnen einzeln in kleine Töpfe, können sie nach Herzenslust auf der Terrasse verteilt werden. Dabei macht sie in Blumentöpfen aus groben Materialien eine ebenso gute Figur, wie in Körben oder Kisten. Pflanzt man sie zu mehreren in große Kübel, sehen sie besonders in Kombination mit Gräsern oder Kräutern sehr dekorativ aus. Umgeben von den verschiedenen Grüntönen der Pflanzen kommt das Gelb der Sunsation wunderbar zur Geltung.

Fröhliches Mitbringsel

In der Nähe einer Outdoor-Couch oder neben einem gemütlichen Stuhl – mit Blick auf die sommerlichen Sunsations lässt es sich gut aushalten und die freie Zeit nach der Arbeit oder am Wochenende genießen. Auch als ausgelassene Tischdeko oder blühendes Arrangement auf dem Balkon sind die kleinen Sonnen ideal. Da sie zudem keine Pollen produzieren, können auch Allergiker die gute Laune im Topf genießen. Übrigens sind Sunsations auch hervorragend, um guten Freunden ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern: In Geschenkpapier eingeschlagen und mit einer lieben Botschaft versehen, werden die Sonnenblumen zu einem fröhlichen Mitbringsel zu Gartenfeiern, einem gemütlichen Brunch oder dem nächsten Geburtstag. (Advertorial)

 

Quelle + Foto: Sunsation

Sonnenschutz – Ungestört Entspannen

Sonnenschutz – Ungestört Entspannen

Nach der Arbeit, am Wochenende, im Urlaub: Wenn das Thermometer klettert, entspannt die Mehrheit der Deutschen am liebsten auf Balkon und Terrasse. Dabei ist jedoch auf ausreichenden Sonnenschutz zu achten. Den übernehmen Markisentücher, die einen Großteil der UV-Strahlen filtern und so vor zu viel Sonne schützen. Der Farbgestaltung der Markise sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Es steht eine breite Auswahl an Farben und Dessins zur Verfügung, um den Außenbereich des Eigenheims zu verschönern. Darüber hinaus ist es möglich, den Sonnenschutz mit Motor und Steuerung auszustatten sowie mit Sonnen-, Regen- und Windsensoren zu kombinieren. In die Markise lassen sich auch Heizstrahler und Leuchten integrieren, um für echte Wohlfühlatmosphäre an kühleren Abenden zu sorgen. Vor Blicken vom Nachbargrundstück schützt eine sogenannte Seitenmarkise, die sich gut mit einer Pergolamarkise kombinieren lässt. Zusätzliche Stützpfosten im Boden sorgen für hohe Stabilität.

Pflegetipps für den Sonnenschutz

Die Temperaturen steigen und die Sonne zeigt sich häufiger – Zeit, um die Spuren des Winters zu beseitigen. Ganz wichtig: Markisen, Rollläden und Jalousien dabei nicht vergessen. Denn Kälte und Schnee können kleine Schäden an der Sonnenschutztechnik verursacht haben. Ein Fachmann beseitigt diese schnell. Das ist auch eine gute Gelegenheit, um Motor und Steuerung nachrüsten zu lassen. „Mit Fernbedienung oder per App auf dem Smartphone wird die Steuerung von Markisen und Rollläden kinderleicht“, sagt Björn Kuhnke. Praktisch ist auch eine sensorgesteuerte Automatik, die etwa die Markise bei Sonne aus- und bei Regen wieder einfährt. Damit die beweglichen Teile von Markisen mit den Jahren nicht an Bewegungsfreiheit verlieren, empfiehlt sich eine Behandlung mit etwas Schmiermittel. Doch Vorsicht: Hier eigenmächtig zu ölen, kann schnell zu unschönen Flecken führen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, lässt einen Profi ran. Für das Reinigen des Markisentuchs wird die Markise Stück für Stück ausgefahren und mit einer weichen Bürste und einem milden Spülmittel abgewaschen. Auch das Gestell sollte eine entsprechende Reinigung erfahren. Hierbei gilt: Nach der Säuberung die Markise noch einmal gründlich mit Wasser abspritzen und vollständig trocknen lassen, bevor sie eingefahren wird. „Wer vorausschauend handelt und in eine gute Wartung investiert, hat lange Freude an seinem Sonnenschutz“, sagt Kuhnke.

Frühjahrs-Check für die Terrasse

Auch bei bester Pflege kommen Markisen, Rollläden und Jalousien irgendwann in die Jahre. Wer in einen neuen Sonnenschutz investieren möchte, sollte das Frühjahr nutzen. So lässt sich der Komfort durch die Schattenspender während der Gartensaison genießen. Ansprechpartner für die Erneuerung des Markisentuchs finden sich im Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Fachbetrieb vor Ort. Die Profis informieren über neue Farben, Dessins und Formen. Sie kennen sich auch mit Steuerungstechniken zum Nachrüsten aus. Mit einer Funkfernbedienung oder via Smartphone lässt sich der Sonnenschutz dann bequem vom Liegestuhl aus steuern. Werden zudem Sensoren und Zeitschaltuhren installiert, ist für ein automatisch kühleres Raumklima während der heißen Monate gesorgt – eine Komfortsteigerung, die niemand mehr missen möchte. (Advertorial)

Foto: BVRS