Wildbienen-Nisthilfe: Naturschutz mit Wow-Effekt

Wildbienen-Nisthilfe: Naturschutz mit Wow-Effekt

Für volle Blütenpracht im Garten

Wildbienen sind nützliche Helfer bei der Bestäubung von Blumen und Pflanzen. Damit sich die Insekten ansiedeln, brauchen sie einen optimalen Lebensraum – und das lässt sich leichter in die Tat umsetzen, als viele zunächst denken. Mit der Nützlingswabe von Neudorff beispielsweise können sowohl Garten- als auch Balkonbesitzer ganz einfach eine optimale Wildbienen-Nisthilfe schaffen – vor allem für Mauerbienen. Die einzeln lebenden Insekten sind ungefährlich für den Menschen und sorgen zudem für die sichere Bestäubung von Obst und Gemüse. Damit ist eine gute Ernte gesichert. Die Wabe aus heimischen, unbehandelten Hölzern lässt sich einzeln aufhängen oder auch mit einer einfachen Steckverbindung ganz nach Wunsch erweitern. Selbst im fünften Stock eines Hochhauses werden sich die Bienen einfinden und ihre Niströhren bauen – das bietet für Kinder gleich noch wunderbaren Anschauungsunterricht in Sachen Natur. (Advertorial)

Nützliche Gartentipps, Pflanzentipps, Rasenpflege, Terrasse

Foto: Neudorff
Markisen per Funk steuern

Markisen per Funk steuern

Einfacher Einstieg ins Smart Home

Motorisierte Markisen sind ein echter Komfortgewinn. Wer sich die Bedienung weiter erleichtern möchte, muss keine Kabel verlegen. Denn moderne Bedienelemente und Sensoren kommunizieren heute per Funk miteinander und werden über eine Smart Home Zentrale gesteuert. Für Einsteiger empfehlen sich kompakte Systeme wie Somfy Connexoon, ein Allround-System bietet beispielsweise Somfy TaHoma. Hier lassen sich nicht nur motorisierte Sonnenschutzprodukte einbinden, sondern auch komplette Szenarien inklusive Lichtsteuerung und Alarmfunktion ganz einfach abrufen – zum Beispiel über Sprachassistenten wie Alexa. Wichtig ist also, dass das Smart Home-System erweiterbar ist und sich mit den Produkten anderer Hersteller vernetzen lässt. Wer die Vorteile einer intelligenten Gebäudesteuerung einmal erlebt hat, entwickelt immer neue Ideen, um den Wohnkomfort zu steigern.

Jetzt wird auch die Terrasse smart

Weniger lästige Routine-Aufgaben, mehr Zeit zum Entspannen – digitale Technik zieht in die Gärten ein. Immer mehr Geräte können bequem per Smartphone gesteuert werden oder funktionieren selbsttätig: der Mähroboter ebenso wie das automatische Bewässerungssystem. Auch das Rein- und Rauskurbeln der Markise kann dank Smart Home-Steuerung von der Aufgabenliste gestrichen werden. Entscheidender Vorteil: Automatisierte Sonnenschutzelemente passen sich dank entsprechender Sensoren der aktuellen Witterung an – auch bei Abwesenheit der Bewohner. Steht die Sonne hoch am Himmel, fährt die Markise aus und spendet den Innenräumen Schatten. Wird es windig, fährt sie zum Schutz des Tuchs automatisch ein. Mit einer Smart Home-Steuerung wie Somfy TaHoma lassen sich zum Beispiel auch Außenjalousien oder Rollläden automatisch öffnen und schließen und viele andere Geräte einbinden. Wer etwa Lautsprecher, Infrarot-Heizstrahler und LED-Leuchtstreifen mit seiner Markise vernetzt, kann über die App stimmungsvolle Szenarien abrufen und auf der smarten Terrasse deutlich mehr Lebensqualität genießen. (Advertorial)
Foto: somfy
Terrasse mit starker Persönlichkeit

Terrasse mit starker Persönlichkeit

Betonplatten im Außenbereich

Wer sein Wohnzimmer in den Garten verlängern möchte und über eine Terrasse nachdenkt, sollte nicht zu klein planen. Damit genügend Platz für Sonnenbad und Grillabend ist, wird meist etwas mehr Fläche benötigt, als zunächst vermutet. Dem trägt der Trend zu großformatigen Betonsteinen Rechnung, der optisch viel für die Flächenwirkung tut. Aber es geht natürlich nicht nur um die ästhetische Wirkung, sondern auch um den praktischen Nutzen. Und hier kann Beton ebenfalls punkten, denn das Material ist nicht nur sehr robust und dauerhaft witterungsbeständig, sondern auch rutschfest und pflegeleicht. Die großformatigen Platten werden übrigens oft nicht im Versatz, sondern mit einer sogenannten Kreuzfuge verlegt. In der Folge entstehen sehr geometrische Fugenbilder, die den räumlichen Eindruck der Platten noch unterstützen, die Fläche strecken und viel Struktur schaffen.

XXL-Formate liegen im Trend

Großzügige Flächengestaltungen sind auch im Privatbereich ein architektonisches Stilmittel geworden. Auf vielen Terrassen und Wegen kommen immer häufiger großformatige Betonplatten zum Einsatz. Dank des geringen Fugenanteils entsteht eine besonders großzügige optische Wirkung, die auch kleine Flächen deutlich besser in Szene setzt. Wer seine Terrasse mit Betonplatten realisiert, setzt nicht nur auf einen aktuell sehr trendigen Baustoff, sondern hat durch die Fülle positiver Materialeigenschaften viele Vorteile. Betonplatten sind sehr langlebig, werden bei Nässe nicht zu rutschig und der Pflegeaufwand hält sich in Grenzen. Das natürliche Material, dessen Ausgangsstoffe Wasser, Sand und Kies sind, sieht auch nach langen Schlechtwetterperioden gut aus und bietet fast unendlich viele Gestaltungsmöglichkeiten. Denn Form, Größe und Oberflächenstruktur können nahezu beliebig gewählt werden, so dass sich optisch hochwertige Verlegemuster umsetzen lassen. Das harmonische Außenbild verschönert dann nicht nur den Aufenthalt auf der eigenen Terrasse, sondern steigert auch den Wert des Eigenheims.

Mit Betonsteinen den Außenbereich gestalten

Wenn es draußen warm ist, wird die Terrasse der Mittelpunkt des familiären Lebens. Das Wohnzimmer im Freien verschmutzt jedoch schnell. Der Wind bringt Laub und Staub, Vögel und Insekten tragen ebenfalls ihren Teil bei. Und wenn es dann regnet, entsteht eine rutschige, schmierige Schicht. Die regelmäßige Reinigung der Terrasse sollte deshalb selbstverständlich sein. Wie aufwendig und anstrengend das ist, hängt im Wesentlichen vom verwendeten Material und der Lage der Terrasse ab. Gibt es Bereiche, die regelmäßig lange im Schatten liegen? Hier kommt es dann schnell zur Bildung von Moos und Algenbelägen. Diese sollten nicht mechanisch entfernt werden, sondern mit einem speziellen Grünbelagsentferner, der meist auch der Neubildung vorbeugt. Wer sich eine möglichst leicht zu reinigende Terrasse wünscht, hat sich wahrscheinlich für Betonsteinplatten entschieden. Hier reicht es in der Regel, mit klarem Wasser zu spülen, um die Fläche zu säubern. Außerdem gibt es ab Werk versiegelte Terrassenplatten aus Beton, die dauerhaft vor unschönen Flecken geschützt sind – wie sinnvoll das ist, zeigt sich spätestens, wenn bei der Grillparty beispielsweise Rotwein verschüttet wird. (Advertorial)

Foto: betonstein.org
Mit Lavendel kommt die Entspannung

Mit Lavendel kommt die Entspannung

Es gibt Pflanzen, die fordern unsere ganze Aufmerksamkeit. Sie müssen umhegt und gepflegt werden, gegossen, gedüngt oder vor Schädlingen geschützt. Es gibt andere, die gedeihen am besten, wenn man sie in Ruhe lässt, sie mögen es gerne nährstoffarm und brauchen nicht viel Wasser: Die Rede ist vom Lavendel. Die graublättrigen Halbsträucher sind langlebig, vorausgesetzt man bietet ihnen einen sonnigen Standort und einen durchlässigen, sandig bis steinigen Boden, wie sie es von südlichen Ländern gewöhnt sind.

Es gibt viele verschiedene Sorten

Denkt man an Lavendel, fällt einem in der Regel als erstes der frische Duft ein, den sowohl die Blätter als auch die im Sommer erscheinenden Blütenrispen dank des hohen Anteils an ätherischen Ölen verströmen. In der Aromatherapie wird dieser Duft als ausgleichend und beruhigend beschrieben. Mit ihm assoziieren wir aber auch die Provence mit ihren endlosen blauen Feldern. Was die meisten nicht wissen: Bei den dort für die professionelle Parfümherstellung in Massen kultivierten Pflanzen handelt es sich um die Kreuzung Lavandin und nicht um Echten Lavendel, den wir in den Garten oder auf Balkon und Terrasse pflanzen. Viele der bei uns erhältlichen Lavendelsorten haben ihren züchterischen Ursprung in Südengland, in der berühmten Downderry Nursery des vielfach ausgezeichneten Gärtners Simon Charlesworth. Wer einmal Gelegenheit hatte, die Chelsea Flowershow in London zu besuchen, wird die Präsentation seines Sortimentes im großen Pavillon nicht vergessen. Von den 300 verschiedenen Sorten wurde vor einigen Jahren eine ganze Reihe auf ihre Winterhärte in unseren Breiten getestet und kam als Downderry Lavendelserie bei uns in den Handel. Diese ist vor allem wegen ihrer breiten Farbpalette bekannt – von Weiß über Rosa und Violett bis hin zu Blau reicht das Angebot. Die verschiedenen Lavendel unterscheiden sich aber nicht nur in Farbe und Blüte, sondern auch in ihren Wuchsformen. Manche bilden eher Polster, andere können bis zu einem Meter hoch werden. Je nach Verwendungszweck lohnt es sich, die einzelnen Sorten gut auszuwählen.

Lavendel als Partner für andere Pflanzen

Wer Lavendel flächig pflanzt, gibt Unkraut keine Chance und braucht Schnecken nicht zu fürchten. Dasselbe gilt übrigens ebenso für Thymian, Salbei oder Knoblauch: Die Weichtiere mögen einfach keine aromatischen Pflanzen! Mit niedrig wachsenden Lavendelsorten wie ‘Hidcote Blue‘, ‘Peter Pan‘ oder ‘Dwarf Blue‘ lassen sich Beete attraktiv einfassen. Die größeren wie ‘Richard Gray‘ machen in Staudenpflanzungen eine gute Figur. Die Sorte ist stark wüchsig und kann leicht 50 Zentimeter hoch und 80 Zentimeter breit werden. Ihre Form bleibt dabei stets auffallend gleichmäßig, so dass wunderschöne, halbrunde Kleinsträucher entstehen. Mit einer Höhe von nur etwa 40 Zentimetern zählt Lavandula angustifolia ‘Nana Alba‘ zu den niedrigen Sorten. Das längliche, filzige Laub ist immergrün und steht in sanftem Kontrast zu den wunderschönen weißen Blüten. Im Beet ist diese Sorte ein idealer Partner für den Zierlauch (Allium), dessen imposante Blütenkugeln im Frühsommer auf langen Stielen erscheinen. Kombiniert man den Lavendel mit den blaublühenden Alliumsorten ‘Globemaster‘ und ‘Ambassador‘ oder mit den weißblühenden ‘Mount Everest‘ entstehen fantastische Gartenbilder. Die Blütenkugeln bringen Höhe in die Anpflanzung und der dicht wachsende Lavendel sorgt dafür, dass das meist nicht sehr attraktive Laub der Zwiebelblüher verdeckt ist. Allen Downderry Lavendelsorten gemein ist ihre Genügsamkeit! Mit ihnen zieht nicht nur der Duft in den Garten ein, sondern auch die Leichtigkeit. Lavendel ist wirklich ein Gewächs für den entspannten Gärtner und das sogar im doppelten Sinne.

So pflegen Sie Lavendel

Komplett ohne Pflege geht es aber auch bei Lavendel nicht: Der Halbstrauch muss regelmäßig geschnitten werden, wenn er dichte Polster bilden soll, ohne dass seine verholzenden Teile im Laufe der Zeit auseinanderfallen. Nicht zu zögerlich sollte der Schnitt nach der Blüte erfolgen. Unter günstigen Bedingungen gibt es so die Chance auf eine Nachblüte im späten Sommer. Auch die abgeschnittenen Blütenrispen des Lavendels können übrigens noch für Entspannung sorgen: Getrocknet und in Säckchen gefüllt, halten sie die Motten aus dem Kleiderschrank, im Bett neben dem Kopfkissen sichern sie einen ruhigen Schlaf und in der Badewanne sorgen sie für hausgemachte Wellness. Sogar kochen kann man mit Lavendel. Allerdings ist hier Vorsicht in der Dosierung geboten: Sparsam eingesetzt, gibt das Kraut beispielsweise Lammfleisch eine besondere Note. (Advertorial)

 

Quelle + Foto: Helix

Allium – Insektenfreundliche Blütenkugeln

Allium – Insektenfreundliche Blütenkugeln

Lange fristeten sie ein Schattendasein, aber seit ein paar Jahren gehören sie zu den Stars im Sortiment der im Frühling blühenden Blumenzwiebeln: die vielen unterschiedlichen Alliumsorten.

Der Zierlauch begeistert Hobbygärtner mit seinen fantastischen Blütenbällen, die sich spät im Frühjahr in den unterschiedlichen Größen, Farben und Formen zeigen. Neben dem Aussehen gibt es aber noch einen weiteren Grund für ihre Beliebtheit: Die meisten Alliumsorten sind ein gefundenes Fressen für Insekten – vor allem für Bienen. Wir alle wissen, dass diese wichtigen Tiere es immer schwerer haben, in unseren aufgeräumten Kulturlandschaften noch ausreichend Pollenpflanzen für ihre Ernährung zu finden. Ein üppig bepflanzter Garten mit hoher Biodiversität und vielen unterschiedlichen Arten von blühenden Pflanzen ist dagegen ein Paradies für Bienen, Schmetterlinge, Hummeln und Co.

Zu jeder Zeit dekorativ

In der Tat kommen die meisten Alliumsorten am besten in einer gemischten Bepflanzung mit Stauden, Gräsern oder Lavendel zur Geltung. Zum einen liegt das an ihrer zum Teil stattlichen Größe – Allium ‘Globemaster‘ oder ‘Ambassador‘ beispielsweise werden weit über einen Meter hoch. Bei dichter Bepflanzung scheinen ihre beeindruckenden Blütenkugeln auf den langen Stängeln förmlich über den kleineren Nachbarn im Beet zu schweben. Zum anderen ist es so, dass das Blattwerk des Zierlauchs in der Regel nicht mit dem Zierwert der Blüten mithalten kann und zudem relativ schnell welkt. Durch die geschickte Kombination mit anderen Pflanzen lässt sich das perfekt kaschieren. Die Alliumblüten halten im Vergleich zu anderen Zwiebelblumen extrem lange und selbst wenn sie im späten Sommer verblüht sind, ist der vertrocknete Blütenstand noch sehr dekorativ.

Bienen lieben Allium

„Wir werden immer öfter nach bienenfreundlichen Blumenzwiebeln gefragt. Das Thema liegt vielen Menschen am Herzen“, so Carlos van der Veek, Blumenzwiebelspezialist in den Niederlanden. „Aus diesem Grund haben wir in unserem Webshop jetzt alle Arten und Sorten besonders gekennzeichnet, die ideale Nahrungsquellen für Insekten sind. Zu erkennen sind sie an der Auszeichnung ‚Perfect for Pollinators‘, die von der britischen ‚Royal Horticultural Society‘ vergeben wird. Darunter befinden sich auch viele Zierlauchsorten – und längst nicht nur die Blauen. Ich empfehle beispielsweise gern auch die gelbe Allium moly ‘Jeannine‘.“ Wer weitere Alternativen zu den Giganten ‘Globemaster‘ und ‘Ambassador‘ sucht und mit Kugelblüten den Bienen eine Freude machen möchte, der kann auch die filigrane, zartrosa ‘Cameleon‘ oder die Allium spherocephalon wählen. „Das ist für mich einer der schwierigsten Namen, die ich während meiner Ausbildung auf der Gartenbauschule gelernt habe,“ sagt van der Veek. „Die Sorte wird auch Drumsticks genannt. Das klingt schon etwas einfacher und ist meiner Meinung nach auch eine sehr passende Bezeichnung. Es handelt sich hierbei um etwas preiswertere Blumenzwiebeln, die man im Garten auch in großen Mengen einsetzen kann. Sie sind sehr dankbar, mehrjährig und stehen lang im Beet.“ Gepflanzt werden alle Alliumzwiebeln übrigens im Herbst. (Advertorial)

 

Quelle + Foto: fluwel.de