Terrasse mit starker Persönlichkeit

Terrasse mit starker Persönlichkeit

Betonplatten im Außenbereich

Wer sein Wohnzimmer in den Garten verlängern möchte und über eine Terrasse nachdenkt, sollte nicht zu klein planen. Damit genügend Platz für Sonnenbad und Grillabend ist, wird meist etwas mehr Fläche benötigt, als zunächst vermutet. Dem trägt der Trend zu großformatigen Betonsteinen Rechnung, der optisch viel für die Flächenwirkung tut. Aber es geht natürlich nicht nur um die ästhetische Wirkung, sondern auch um den praktischen Nutzen. Und hier kann Beton ebenfalls punkten, denn das Material ist nicht nur sehr robust und dauerhaft witterungsbeständig, sondern auch rutschfest und pflegeleicht. Die großformatigen Platten werden übrigens oft nicht im Versatz, sondern mit einer sogenannten Kreuzfuge verlegt. In der Folge entstehen sehr geometrische Fugenbilder, die den räumlichen Eindruck der Platten noch unterstützen, die Fläche strecken und viel Struktur schaffen.

XXL-Formate liegen im Trend

Großzügige Flächengestaltungen sind auch im Privatbereich ein architektonisches Stilmittel geworden. Auf vielen Terrassen und Wegen kommen immer häufiger großformatige Betonplatten zum Einsatz. Dank des geringen Fugenanteils entsteht eine besonders großzügige optische Wirkung, die auch kleine Flächen deutlich besser in Szene setzt. Wer seine Terrasse mit Betonplatten realisiert, setzt nicht nur auf einen aktuell sehr trendigen Baustoff, sondern hat durch die Fülle positiver Materialeigenschaften viele Vorteile. Betonplatten sind sehr langlebig, werden bei Nässe nicht zu rutschig und der Pflegeaufwand hält sich in Grenzen. Das natürliche Material, dessen Ausgangsstoffe Wasser, Sand und Kies sind, sieht auch nach langen Schlechtwetterperioden gut aus und bietet fast unendlich viele Gestaltungsmöglichkeiten. Denn Form, Größe und Oberflächenstruktur können nahezu beliebig gewählt werden, so dass sich optisch hochwertige Verlegemuster umsetzen lassen. Das harmonische Außenbild verschönert dann nicht nur den Aufenthalt auf der eigenen Terrasse, sondern steigert auch den Wert des Eigenheims.

Mit Betonsteinen den Außenbereich gestalten

Wenn es draußen warm ist, wird die Terrasse der Mittelpunkt des familiären Lebens. Das Wohnzimmer im Freien verschmutzt jedoch schnell. Der Wind bringt Laub und Staub, Vögel und Insekten tragen ebenfalls ihren Teil bei. Und wenn es dann regnet, entsteht eine rutschige, schmierige Schicht. Die regelmäßige Reinigung der Terrasse sollte deshalb selbstverständlich sein. Wie aufwendig und anstrengend das ist, hängt im Wesentlichen vom verwendeten Material und der Lage der Terrasse ab. Gibt es Bereiche, die regelmäßig lange im Schatten liegen? Hier kommt es dann schnell zur Bildung von Moos und Algenbelägen. Diese sollten nicht mechanisch entfernt werden, sondern mit einem speziellen Grünbelagsentferner, der meist auch der Neubildung vorbeugt. Wer sich eine möglichst leicht zu reinigende Terrasse wünscht, hat sich wahrscheinlich für Betonsteinplatten entschieden. Hier reicht es in der Regel, mit klarem Wasser zu spülen, um die Fläche zu säubern. Außerdem gibt es ab Werk versiegelte Terrassenplatten aus Beton, die dauerhaft vor unschönen Flecken geschützt sind – wie sinnvoll das ist, zeigt sich spätestens, wenn bei der Grillparty beispielsweise Rotwein verschüttet wird. (Advertorial)

Foto: betonstein.org
Terrassen- und Gartenwege verfugen

Terrassen- und Gartenwege verfugen

Ob Pflastersteine, Natursteinplatten, Klinker- oder Keramikbeläge: Schöne Gartenwege wirken einladend und werten das Grundstück deutlich auf.
Vor allem die Fugen machen es Hobbygärtnern jedoch oft schwer: Unkraut sucht sich seinen Weg, Insekten entdecken die Fugen als Lebensraum, Regen spült sie immer weiter aus. Die Fläche wird uneben, Stolperkanten entstehen, die einst stolze Pracht wirkt ungepflegt.
Experten empfehlen daher für Gartenwege eine gebundene Bauweise mit festen Fugen, wie sie Pflasterfugenmörtel PFF von tubag ermöglicht. Der Mörtel ist wasserdurchlässig und für sämtliche Pflastersteine, von Beton- bis Naturwerkstein, geeignet – wenn die Pflasterfugen mindestens zwei Zentimeter tief sind.
Das Verfugen der Gartenwege gelingt auch dem Laien ganz einfach durch klassisches Einschlämmen. Das heißt: Der gebrauchsfertige Mörtel wird mit dem Besen auf dem vorgenässten Boden verteilt. Dadurch füllt er die Fugen aus. Dann einfach alles mit Wasser begießen und den Rest wegfegen. Der Mörtel härtet schnell aus und verhindert dann zuverlässig den Bewuchs der Fugen. Der Pflasterfugenmörtel ist frostbeständig und in den Farben Sand, Steingrau, Basalt und Nachtschwarz erhältlich. (Advertorial)
Foto: tubag/txn-p