Terrassen- und Gartenwege verfugen

Terrassen- und Gartenwege verfugen

Ob Pflastersteine, Natursteinplatten, Klinker- oder Keramikbeläge: Schöne Gartenwege wirken einladend und werten das Grundstück deutlich auf.
Vor allem die Fugen machen es Hobbygärtnern jedoch oft schwer: Unkraut sucht sich seinen Weg, Insekten entdecken die Fugen als Lebensraum, Regen spült sie immer weiter aus. Die Fläche wird uneben, Stolperkanten entstehen, die einst stolze Pracht wirkt ungepflegt.
Experten empfehlen daher für Gartenwege eine gebundene Bauweise mit festen Fugen, wie sie Pflasterfugenmörtel PFF von tubag ermöglicht. Der Mörtel ist wasserdurchlässig und für sämtliche Pflastersteine, von Beton- bis Naturwerkstein, geeignet – wenn die Pflasterfugen mindestens zwei Zentimeter tief sind.
Das Verfugen der Gartenwege gelingt auch dem Laien ganz einfach durch klassisches Einschlämmen. Das heißt: Der gebrauchsfertige Mörtel wird mit dem Besen auf dem vorgenässten Boden verteilt. Dadurch füllt er die Fugen aus. Dann einfach alles mit Wasser begießen und den Rest wegfegen. Der Mörtel härtet schnell aus und verhindert dann zuverlässig den Bewuchs der Fugen. Der Pflasterfugenmörtel ist frostbeständig und in den Farben Sand, Steingrau, Basalt und Nachtschwarz erhältlich. (Advertorial)
Foto: tubag/txn-p
Mit Leimringen Obstbäume schützen

Mit Leimringen Obstbäume schützen

Ameisen im Wald sind im Prinzip nützliche Tierchen. Wenn sie allerdings Obstbäume besiedeln, vertreiben sie die dort lebenden Nützlinge. Gleichzeitig fördern sie das Vorkommen von Blattläusen, da sie diese „melken“, um an die honigsüßen Ausscheidungen zu kommen.
Hobbygärtner, die Ameisen aus ihren Obstbäumen fernhalten wollen, müssen dafür nicht zur chemischen Keule greifen. Es reicht bereits ein Leimring (beispielsweise von Neudorff), der nicht nur Ameisen den Weg in die Baumkrone versperrt, sondern auch Raupen wirkungsvoll aufhält.
Die Anwendung ist ganz einfach: Der Leimstreifen von der Rolle wird einfach um den Stamm gewickelt, abgeschnitten und mit zwei Drähten befestigt. Am Ende der Saison kann er dann problemlos wieder entfernt werden. (Advertorial)
Foto: Neudorff/txn-p
Einfach schöner Rasen

Einfach schöner Rasen

Ein vitaler, sattgrüner Rasen lädt zum Spielen und Toben genauso ein wie zum Entspannen und Genießen. Damit das Grün in einem Zustand ist, der all dies zulässt, benötigt es von Zeit zu Zeit Pflege. Denn den Gräsern werden durch regelmäßigen Rasenschnitt wichtige Nährstoffe entzogen und auch Nässe und Sonne setzen ihnen mitunter zu. Damit der Rasen dauerhaft schön und grün bleibt, braucht er Unterstützung.
Hierfür empfiehlt sich der Terra Preta BodenAktivator von Neudorff, der die Halme kräftigt und den Rasen gesund und dicht hält. Wird der Aktivator jährlich ausgebracht, bekommt der Boden seinen benötigten Humus sowie Gesteinsmehle und zusätzliche Spurenelemente. Und das fördert nicht nur das Wurzelwachstum, sondern verbessert sowohl Luft- als auch Wasserhaushalt des Bodens, Staunässe wird vorgebeugt.
Der Erfolg kann sich sehen lassen: Der Rasen wächst gut genährt, dicht und kräftig nach und verdrängt so selbst Moos und Unkraut auf ganz natürliche Weise. Das Vertikutieren wird damit oft überflüssig. (txn.)
Foto: Neudorff/txn-p
Richtige Pflege für den neuen Rasen

Richtige Pflege für den neuen Rasen

Damit neu angelegter Rasen kräftig und gesund wachsen kann, sollten die Gräser von Beginn an mit der richtigen Nährstoff-Kombination versorgt werden. Hierfür empfiehlt sich ein spezieller Dünger, der auf die Bedürfnisse der jungen Halme abgestimmt ist. Empfehlenswert ist der Azet RasenStartDünger von Neudorff, der unter anderem Mykorrhiza-Pilze enthält: Diese gehen eine Symbiose mit den Gräsern ein und kräftigen nicht nur die empfindlichen jungen Rasenwurzeln, sondern verbessern auch die Nährstoffversorgung der ganzen Pflanze. Der rein organische Dünger ist für Menschen und Haustiere unbedenklich.
Gartenexperten empfehlen, Saatgut und StartDünger gemeinsam in einem Arbeitsschritt auszubringen. So fördern die enthaltenen bodenbelebenden Mikroorganismen und Nährstoffe von Anfang an einen biologisch aktiven Boden. Dies kommt dem Rasen sichtbar und spürbar zugute: Er strotzt vor Vitalität, wächst dicht, leuchtend grün und verdrängt auf ganz natürliche Weise Unkraut und Moos. (txn.)
Foto: Neudorff/txn-p
Buchsbaumzünsler erkennen und handeln

Buchsbaumzünsler erkennen und handeln

Gartenfreunde aufgepasst: Seit einigen Jahren werden immer mehr Buchsbaumhecken vom sogenannten Buchsbaumzünsler heimgesucht. Die Larven des Schmetterlings kommen in einigen Gebieten Deutschlands mittlerweile in Massen vor und können in kürzester Zeit große Buchsbaum-Bestände zerstören.
Um den Schädling bekämpfen zu können, müssen ihn Hobbygärtner aber erst einmal erkennen – denn er ist gut getarnt. Die Raupen werden bis zu 5 cm lang, sind grünlich mit schwarzen und weißen Längsstreifen und schwarzen Flecken. Anfangs fällt der Zünsler kaum auf, da er sich in Stammnähe versteckt. Dort verpuppen sich die Raupen mit dichten Gespinsten. Der Befall macht sich erst durch abgefressene Blätter und grüne Kotkrümel bemerkbar. Später kann es zum Rindenfraß kommen, wodurch ganze Triebe absterben und der Buchsbaum schließlich kahl ist.
Dem gefährlichen Kahlfraß lässt sich vorbeugen, wenn die Gespinste herausgeschnitten und das Schnittgut verbrannt wird. Sind frei fressende Raupen bereits erkennbar, sollten sie mit Raupenfrei XenTari von Neudorff bekämpft werden. Das wirksame Mittel mit dem natürlichen Wirkstoff Bacillus thuringiensis sorgt bei Schadraupen wie dem Buchsbaumzünsler für einen Fraßstopp und lässt sie absterben. Das biologische Präparat ist dabei hochwirksam und selektiv zugleich, sodass keine Nützlinge wie Bienen gefährdet werden. Mit hohem Druck wird das Pflanzenschutzmittel in das Gehölzinnere gespritzt und befallene Buchsbäume gründlich benetzt. (txn.)
Foto: Neudorff/txn-p