Terrassen- und Gartenwege verfugen

Terrassen- und Gartenwege verfugen

Ob Pflastersteine, Natursteinplatten, Klinker- oder Keramikbeläge: Schöne Gartenwege wirken einladend und werten das Grundstück deutlich auf.
Vor allem die Fugen machen es Hobbygärtnern jedoch oft schwer: Unkraut sucht sich seinen Weg, Insekten entdecken die Fugen als Lebensraum, Regen spült sie immer weiter aus. Die Fläche wird uneben, Stolperkanten entstehen, die einst stolze Pracht wirkt ungepflegt.
Experten empfehlen daher für Gartenwege eine gebundene Bauweise mit festen Fugen, wie sie Pflasterfugenmörtel PFF von tubag ermöglicht. Der Mörtel ist wasserdurchlässig und für sämtliche Pflastersteine, von Beton- bis Naturwerkstein, geeignet – wenn die Pflasterfugen mindestens zwei Zentimeter tief sind.
Das Verfugen der Gartenwege gelingt auch dem Laien ganz einfach durch klassisches Einschlämmen. Das heißt: Der gebrauchsfertige Mörtel wird mit dem Besen auf dem vorgenässten Boden verteilt. Dadurch füllt er die Fugen aus. Dann einfach alles mit Wasser begießen und den Rest wegfegen. Der Mörtel härtet schnell aus und verhindert dann zuverlässig den Bewuchs der Fugen. Der Pflasterfugenmörtel ist frostbeständig und in den Farben Sand, Steingrau, Basalt und Nachtschwarz erhältlich. (Advertorial)
Foto: tubag/txn-p
Gartengestaltung mit Beton

Gartengestaltung mit Beton

Ob Beeteinfassung, Gehwegplatten oder Treppenstufen – Beton ist im Garten vielfältig einsetzbar. In kühlem Grau bildet das beliebte Baumaterial einen interessanten Kontrast zum lebendigen Grün des Rasens. Auch Pflanzgefäße oder Hochbeete aus Beton sind stilvolle Gestaltungselemente. Als Bepflanzung eignen sich immergrüne Pflanzen wie Buxus oder Rhododendron. Zier- und Nutzpflanzen mit ihren bunten Blüten und Früchten bringen Farbe ins Spiel.
In Kombination mit Holz – etwa für Gartenmöbel oder Sichtschutzzäune – setzt der bewährte Baustoff ebenfalls visuelle Akzente und schafft eine elegante Atmosphäre.
Optimal zur Geltung kommt Beton bei gerader Linienführung. Seine klaren Kanten stehen dann im spannenden Gegensatz zu den lebhaften Formen der natürlichen Materialien. Doch lässt sich der Alleskönner aufgrund seiner leichten Verarbeitung in nahezu jede Form bringen. Elektroinstallationen für Gartenlampen oder eine Treppenstufenbeleuchtung können daher individuell umgesetzt werden.
Für moderne Terrassen und Gehwege sind Betonsteine ideal. In vielen unterschiedlichen Formen und Farben erhältlich, sind den Gestaltungsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Das formstabile Material ist witterungs- und frostbeständig, und benötigt nur minimale Pflege. Zudem speichern die rutschfesten Steine Sonnenwärme und geben diese abends wieder ab. Perfekt für launige Abende auf der Terrasse. (Advertorial)
txn-Foto: www.betonstein.org
Terrassen sollten entwässert werden

Terrassen sollten entwässert werden

Die Terrasse gilt als Wohnzimmer im Grünen. Um den Reinigungsaufwand zu verringern, empfiehlt sich eine funktionierende Terrassenentwässerung, die stehendes Wasser zuverlässig abführt und zudem vor Matsch am Rasenrand schützt. Aber auch andere Bereiche mit Gefälle zum Haus, zu Türen oder zum Grundstück des Nachbarn sollten entwässert werden, um Schäden an der Bausubstanz und Streitereien zu vermeiden.
Wichtig dabei: Wer als Heimwerker selbst Hand anlegt, sollte auf Entwässerungssysteme setzen, die leicht verlegt werden können. Empfehlenswert ist beispielsweise das Entwässerungssystem Filcoten self von Birco. Das Set aus Rinne und ansprechendem Stegrost kann durch den passenden Sinkkasten, Ablauf-Endscheiben und Geruchsverschlüsse ergänzt werden. Die Bauteile überzeugen durch ihr leichtes Handling und den schnellen Einbau. Dank innovativer Technologie besteht das Rinnensystem aus stabilem Beton, wiegt aber bis zu 70 Prozent weniger. Das hochwertige, schadstoffgeprüfte Material ist zudem recycelbar. Die im Baustoff-Fachhandel erhältlichen Rinnen sind schlagzäh, formstabil, UV-beständig und lassen sich sogar befahren. Da kann der nächste Regenguss gern kommen – das Wasser wird von überall zuverlässig abgeführt. (Advertorial)
Foto: Birco