Wildbienen-Nisthilfe: Naturschutz mit Wow-Effekt

Wildbienen-Nisthilfe: Naturschutz mit Wow-Effekt

Für volle Blütenpracht im Garten

Wildbienen sind nützliche Helfer bei der Bestäubung von Blumen und Pflanzen. Damit sich die Insekten ansiedeln, brauchen sie einen optimalen Lebensraum – und das lässt sich leichter in die Tat umsetzen, als viele zunächst denken. Mit der Nützlingswabe von Neudorff beispielsweise können sowohl Garten- als auch Balkonbesitzer ganz einfach eine optimale Wildbienen-Nisthilfe schaffen – vor allem für Mauerbienen. Die einzeln lebenden Insekten sind ungefährlich für den Menschen und sorgen zudem für die sichere Bestäubung von Obst und Gemüse. Damit ist eine gute Ernte gesichert. Die Wabe aus heimischen, unbehandelten Hölzern lässt sich einzeln aufhängen oder auch mit einer einfachen Steckverbindung ganz nach Wunsch erweitern. Selbst im fünften Stock eines Hochhauses werden sich die Bienen einfinden und ihre Niströhren bauen – das bietet für Kinder gleich noch wunderbaren Anschauungsunterricht in Sachen Natur. (Advertorial)

Nützliche Gartentipps, Pflanzentipps, Rasenpflege, Terrasse

Foto: Neudorff
Mit Lavendel kommt die Entspannung

Mit Lavendel kommt die Entspannung

Es gibt Pflanzen, die fordern unsere ganze Aufmerksamkeit. Sie müssen umhegt und gepflegt werden, gegossen, gedüngt oder vor Schädlingen geschützt. Es gibt andere, die gedeihen am besten, wenn man sie in Ruhe lässt, sie mögen es gerne nährstoffarm und brauchen nicht viel Wasser: Die Rede ist vom Lavendel. Die graublättrigen Halbsträucher sind langlebig, vorausgesetzt man bietet ihnen einen sonnigen Standort und einen durchlässigen, sandig bis steinigen Boden, wie sie es von südlichen Ländern gewöhnt sind.

Es gibt viele verschiedene Sorten

Denkt man an Lavendel, fällt einem in der Regel als erstes der frische Duft ein, den sowohl die Blätter als auch die im Sommer erscheinenden Blütenrispen dank des hohen Anteils an ätherischen Ölen verströmen. In der Aromatherapie wird dieser Duft als ausgleichend und beruhigend beschrieben. Mit ihm assoziieren wir aber auch die Provence mit ihren endlosen blauen Feldern. Was die meisten nicht wissen: Bei den dort für die professionelle Parfümherstellung in Massen kultivierten Pflanzen handelt es sich um die Kreuzung Lavandin und nicht um Echten Lavendel, den wir in den Garten oder auf Balkon und Terrasse pflanzen. Viele der bei uns erhältlichen Lavendelsorten haben ihren züchterischen Ursprung in Südengland, in der berühmten Downderry Nursery des vielfach ausgezeichneten Gärtners Simon Charlesworth. Wer einmal Gelegenheit hatte, die Chelsea Flowershow in London zu besuchen, wird die Präsentation seines Sortimentes im großen Pavillon nicht vergessen. Von den 300 verschiedenen Sorten wurde vor einigen Jahren eine ganze Reihe auf ihre Winterhärte in unseren Breiten getestet und kam als Downderry Lavendelserie bei uns in den Handel. Diese ist vor allem wegen ihrer breiten Farbpalette bekannt – von Weiß über Rosa und Violett bis hin zu Blau reicht das Angebot. Die verschiedenen Lavendel unterscheiden sich aber nicht nur in Farbe und Blüte, sondern auch in ihren Wuchsformen. Manche bilden eher Polster, andere können bis zu einem Meter hoch werden. Je nach Verwendungszweck lohnt es sich, die einzelnen Sorten gut auszuwählen.

Lavendel als Partner für andere Pflanzen

Wer Lavendel flächig pflanzt, gibt Unkraut keine Chance und braucht Schnecken nicht zu fürchten. Dasselbe gilt übrigens ebenso für Thymian, Salbei oder Knoblauch: Die Weichtiere mögen einfach keine aromatischen Pflanzen! Mit niedrig wachsenden Lavendelsorten wie ‘Hidcote Blue‘, ‘Peter Pan‘ oder ‘Dwarf Blue‘ lassen sich Beete attraktiv einfassen. Die größeren wie ‘Richard Gray‘ machen in Staudenpflanzungen eine gute Figur. Die Sorte ist stark wüchsig und kann leicht 50 Zentimeter hoch und 80 Zentimeter breit werden. Ihre Form bleibt dabei stets auffallend gleichmäßig, so dass wunderschöne, halbrunde Kleinsträucher entstehen. Mit einer Höhe von nur etwa 40 Zentimetern zählt Lavandula angustifolia ‘Nana Alba‘ zu den niedrigen Sorten. Das längliche, filzige Laub ist immergrün und steht in sanftem Kontrast zu den wunderschönen weißen Blüten. Im Beet ist diese Sorte ein idealer Partner für den Zierlauch (Allium), dessen imposante Blütenkugeln im Frühsommer auf langen Stielen erscheinen. Kombiniert man den Lavendel mit den blaublühenden Alliumsorten ‘Globemaster‘ und ‘Ambassador‘ oder mit den weißblühenden ‘Mount Everest‘ entstehen fantastische Gartenbilder. Die Blütenkugeln bringen Höhe in die Anpflanzung und der dicht wachsende Lavendel sorgt dafür, dass das meist nicht sehr attraktive Laub der Zwiebelblüher verdeckt ist. Allen Downderry Lavendelsorten gemein ist ihre Genügsamkeit! Mit ihnen zieht nicht nur der Duft in den Garten ein, sondern auch die Leichtigkeit. Lavendel ist wirklich ein Gewächs für den entspannten Gärtner und das sogar im doppelten Sinne.

So pflegen Sie Lavendel

Komplett ohne Pflege geht es aber auch bei Lavendel nicht: Der Halbstrauch muss regelmäßig geschnitten werden, wenn er dichte Polster bilden soll, ohne dass seine verholzenden Teile im Laufe der Zeit auseinanderfallen. Nicht zu zögerlich sollte der Schnitt nach der Blüte erfolgen. Unter günstigen Bedingungen gibt es so die Chance auf eine Nachblüte im späten Sommer. Auch die abgeschnittenen Blütenrispen des Lavendels können übrigens noch für Entspannung sorgen: Getrocknet und in Säckchen gefüllt, halten sie die Motten aus dem Kleiderschrank, im Bett neben dem Kopfkissen sichern sie einen ruhigen Schlaf und in der Badewanne sorgen sie für hausgemachte Wellness. Sogar kochen kann man mit Lavendel. Allerdings ist hier Vorsicht in der Dosierung geboten: Sparsam eingesetzt, gibt das Kraut beispielsweise Lammfleisch eine besondere Note. (Advertorial)

 

Quelle + Foto: Helix

Sonnenblumen zeigen den Sommer auf Balkonien

Sonnenblumen zeigen den Sommer auf Balkonien

Wenn Sonnenblumen blühen, kommt Sommerstimmung auf! Leider fangen die großen gelben Blumen im Garten erst jetzt an zu wachsen. Wer nicht bis Juli warten möchte, bis sie ihre Blütenköpfe zur Sonne drehen, für den sind die kleinen Sonnenblumen im Topf ideal. Sie verbreiten schon jetzt fröhliche Stimmung und das nicht nur im Haus, sondern auch auf der Terrasse.

Sensationell im Miniformat

Maximal 40 Zentimeter hoch wachsen die Sonnen im Miniformat und passen somit selbst auf Balkons und Terrassen mit wenig Platz. Sie entwickeln ein schönes Blattwerk, das wochenlang frisch und üppig bleibt. Dazwischen leuchten die Blüten in einem munteren Gelb. Ja, richtig gelesen: Nicht Blüte, sondern Blüten! Denn das Besondere dieser Pflanzen ist, dass sie mindestens fünf Blütenköpfe ausbilden. Da diese nacheinander aufgehen, verbreiten die Sunsations – wie die kleinen Sonnenblumen im Topf heißen – für mehrere Wochen sensationelle Sommerstimmung! Einfach herrlich, besonders an den Tagen, an denen der Himmel doch einmal trüb und von der warmen Sonne zwischen all den Wolken keine Spur ist. Dann reicht ein Blick auf die heiteren Pflanzen und schon steigt die gute Laune wieder.

Kleine Töpfe – große Kübel

Die Sunsations brauchen nicht viel, um glücklich zu sein und um uns glücklich zu machen. Lediglich einen sonnigen Standort und regelmäßig Wasser, sodass ihr Wurzelballen feucht, aber nicht zu nass ist. Mit ein wenig Dünger tut man der Pflanze zusätzlich etwas Gutes. Ist eine Blüte verwelkt, wird sie einfach abgeschnitten werden. Setzt man die Sonnen einzeln in kleine Töpfe, können sie nach Herzenslust auf der Terrasse verteilt werden. Dabei macht sie in Blumentöpfen aus groben Materialien eine ebenso gute Figur, wie in Körben oder Kisten. Pflanzt man sie zu mehreren in große Kübel, sehen sie besonders in Kombination mit Gräsern oder Kräutern sehr dekorativ aus. Umgeben von den verschiedenen Grüntönen der Pflanzen kommt das Gelb der Sunsation wunderbar zur Geltung.

Fröhliches Mitbringsel

In der Nähe einer Outdoor-Couch oder neben einem gemütlichen Stuhl – mit Blick auf die sommerlichen Sunsations lässt es sich gut aushalten und die freie Zeit nach der Arbeit oder am Wochenende genießen. Auch als ausgelassene Tischdeko oder blühendes Arrangement auf dem Balkon sind die kleinen Sonnen ideal. Da sie zudem keine Pollen produzieren, können auch Allergiker die gute Laune im Topf genießen. Übrigens sind Sunsations auch hervorragend, um guten Freunden ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern: In Geschenkpapier eingeschlagen und mit einer lieben Botschaft versehen, werden die Sonnenblumen zu einem fröhlichen Mitbringsel zu Gartenfeiern, einem gemütlichen Brunch oder dem nächsten Geburtstag. (Advertorial)

 

Quelle + Foto: Sunsation

Allium – Insektenfreundliche Blütenkugeln

Allium – Insektenfreundliche Blütenkugeln

Lange fristeten sie ein Schattendasein, aber seit ein paar Jahren gehören sie zu den Stars im Sortiment der im Frühling blühenden Blumenzwiebeln: die vielen unterschiedlichen Alliumsorten.

Der Zierlauch begeistert Hobbygärtner mit seinen fantastischen Blütenbällen, die sich spät im Frühjahr in den unterschiedlichen Größen, Farben und Formen zeigen. Neben dem Aussehen gibt es aber noch einen weiteren Grund für ihre Beliebtheit: Die meisten Alliumsorten sind ein gefundenes Fressen für Insekten – vor allem für Bienen. Wir alle wissen, dass diese wichtigen Tiere es immer schwerer haben, in unseren aufgeräumten Kulturlandschaften noch ausreichend Pollenpflanzen für ihre Ernährung zu finden. Ein üppig bepflanzter Garten mit hoher Biodiversität und vielen unterschiedlichen Arten von blühenden Pflanzen ist dagegen ein Paradies für Bienen, Schmetterlinge, Hummeln und Co.

Zu jeder Zeit dekorativ

In der Tat kommen die meisten Alliumsorten am besten in einer gemischten Bepflanzung mit Stauden, Gräsern oder Lavendel zur Geltung. Zum einen liegt das an ihrer zum Teil stattlichen Größe – Allium ‘Globemaster‘ oder ‘Ambassador‘ beispielsweise werden weit über einen Meter hoch. Bei dichter Bepflanzung scheinen ihre beeindruckenden Blütenkugeln auf den langen Stängeln förmlich über den kleineren Nachbarn im Beet zu schweben. Zum anderen ist es so, dass das Blattwerk des Zierlauchs in der Regel nicht mit dem Zierwert der Blüten mithalten kann und zudem relativ schnell welkt. Durch die geschickte Kombination mit anderen Pflanzen lässt sich das perfekt kaschieren. Die Alliumblüten halten im Vergleich zu anderen Zwiebelblumen extrem lange und selbst wenn sie im späten Sommer verblüht sind, ist der vertrocknete Blütenstand noch sehr dekorativ.

Bienen lieben Allium

„Wir werden immer öfter nach bienenfreundlichen Blumenzwiebeln gefragt. Das Thema liegt vielen Menschen am Herzen“, so Carlos van der Veek, Blumenzwiebelspezialist in den Niederlanden. „Aus diesem Grund haben wir in unserem Webshop jetzt alle Arten und Sorten besonders gekennzeichnet, die ideale Nahrungsquellen für Insekten sind. Zu erkennen sind sie an der Auszeichnung ‚Perfect for Pollinators‘, die von der britischen ‚Royal Horticultural Society‘ vergeben wird. Darunter befinden sich auch viele Zierlauchsorten – und längst nicht nur die Blauen. Ich empfehle beispielsweise gern auch die gelbe Allium moly ‘Jeannine‘.“ Wer weitere Alternativen zu den Giganten ‘Globemaster‘ und ‘Ambassador‘ sucht und mit Kugelblüten den Bienen eine Freude machen möchte, der kann auch die filigrane, zartrosa ‘Cameleon‘ oder die Allium spherocephalon wählen. „Das ist für mich einer der schwierigsten Namen, die ich während meiner Ausbildung auf der Gartenbauschule gelernt habe,“ sagt van der Veek. „Die Sorte wird auch Drumsticks genannt. Das klingt schon etwas einfacher und ist meiner Meinung nach auch eine sehr passende Bezeichnung. Es handelt sich hierbei um etwas preiswertere Blumenzwiebeln, die man im Garten auch in großen Mengen einsetzen kann. Sie sind sehr dankbar, mehrjährig und stehen lang im Beet.“ Gepflanzt werden alle Alliumzwiebeln übrigens im Herbst. (Advertorial)

 

Quelle + Foto: fluwel.de