Moos dauerhaft beseitigen

Eine Frau schüttet Moosentfernen aus einem Sack in eine Sähmaschine
Viele Gartenbesitzer wissen aus leidvoller Erfahrung, dass Moos sich besonders bei milder und feuchter Witterung ausbreitet und den Rasen verdrängt. Häufige Ursachen sind Staunässe, zu viel Schatten, Bodenverdichtung oder -übersäuerung. Oft hemmt auch eine mangelhafte Versorgung an Humus und Nährstoffen das Wachstum des Rasens. Und Vertikutieren hilft meist nur kurzfristig gegen das Moos-Problem.
Erfahrene Hobbygärtner machen sich hier die Natur zunutze: Eine Kalkung neutralisiert überschüssige Bodensäure. Das verschlechtert nicht nur die Lebensbedingungen für das Moos nachhaltig, sondern erschließt auch Nährstoffreserven für die Rasengräser. Um zu bestimmen, wie viel Kalk der Boden braucht, wird zunächst der ph-Wert, also der Säuregrad des Bodens, ermittelt. Das geht mit dem ph-Bodentest von Neudorff ganz leicht. Der spezielle kohlensaure Azet VitalKalk+ versorgt den Boden anschließend als Impfstoff mit Millionen Azotobacter-Bakterien, sowie lebenswichtigen Spurenelementen wie Magnesium. Das fördert das Wachstum der Gräser, entsäuert den Boden und Moos hat keine Chance mehr.
Um zusätzlich den Humusverlust durch häufiges Rasenmähen auszugleichen, empfehlen Experten den natürlichen Bodenverbesserer Neudorff Terra Preta BodenAktivator. So kann sich der Rasen künftig noch besser gegen Moos und Unkraut durchsetzen. (txn.)
Foto: Neudorff/txn-p
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